Odenwald: Entscheidung zu Windkraft

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Energie: Gericht verhandelt über Standorte im Odenwald

Entscheidung zu Windkraft

3 Gedanken zu „Odenwald: Entscheidung zu Windkraft“

  1. Herr Bran nutzt Strom. Er wettert gegen Windräder, die wir aber dringend für die Energiewende brauchen. Also will er weiterhin Atom- und Kohlestrom nutzen. Das disqualifiziert ihn.

    1. So wie Sie es darstellen, wird es nicht gehen: Seit Jahren wird uns versprochen, dass es eine Speicherlösung geben wird; es gibt aber immer noch keine sinnvolle und vor allem auch bezahlbare. Alles was bisher an Speicherlösungen angeboten wird, bedeutet, dass die Kilowattstunde Strom mehr als 1 € kosten wird. Wie lange wird die Bevölkerung noch hingehalten? Meiner Meinung nach ist das arglistige Täuschung.

      Noch ein Gedanke: Batterien als Energielieferant sind mangels Rohstoffen problematisch, jetzt will man es mit Wasserstoff probieren.
      Wie soll der Ausbau der dafür notwendigen Infrastruktur aussehen und wer soll ihn finanzieren?.

      Haben Sie an Rentner , Alleinerziehende und sozial Schwache gerade auf dem Land gedacht ?

  2. Wird hier nicht der Eindruck erweckt, die gegen die Errichtung weiterer Windindustrieanlagen (WIAn) engagierten Mitbürger würden nur „ negative Folgen für Mensch, Tier- und Pflanzenwelt“ sehen? Doch das ist falsch.

    Erstens leiden die meisten von denen, die sich gegen den Wahnsinn des „Windkraft“-Ausbaus in unserem Land mit früher günstigen Kilowattstunden-Preisen engagieren, längst unter der unglaublichen Verteuerung der Stromkosten.

    Zweitens haben sie erfahren, dass die Sicherheit der Stromversorgung immer stärker beeinträchtigt wird durch die naturbedingt unregelmäßig einspeisenden „Ökostrom“-Anlagen unter Rückbau der – unverzichtbaren – thermischen Grundlast-Kraftwerke, die bekanntlich bisher die Stabilität der 50 Hz-Frequenz unseres europaweiten Wechselstrom-Verbundnetzes gewährleisten konnten und damit großflächige BLACKOUTS verhindern halfen.

    Drittens hat sich bereits weitgehend herumgesprochen, dass nach Ende der 20-jährigen Festlegungsfrist die voller Vertrauen und Begeisterung eingezahlten Geldbeträge der Anteilszeichner nicht rückerstattet werden können – schlicht weil die Gelder „futsch“ sein werden. Die Ausflüchte dafür liegen längst parat. Viertens, dass aus dem gleichen Grund die Beseitigung der dann stillgelegten Windindustrie-Ruinen, also deren versprochener geordnete Rückbau, nicht möglich sein wird und die WIA-Ruinen, verschandelnd, in unseren früher schönen Landschaften stehenbleiben werden.
    Um die Tier- und Pflanzenwelt, krisengehärtet und überlebenstüchtig wie die seit Jahrmillionen ist, geht es doch den meisten für das Wohl unseres Landes engagierten Bürgern hoffentlich längst nicht mehr. Denn die Natur ist sehr stark; schwach und oft leichtfertig dumm sind wir Menschen.

    Wir müssen geschützt werden vor Täuschung, Lug und Trug!

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