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28.11.2019 TOP AKTUELL: Erfolg für „Initiative Hoher Odenwald“ – Markgrafenwald als Vorranggebiet gestrichen!

https://www.hoher-odenwald.de/markgrafenwald-als-vorrangebiet-fuer-windenergie-in-der-regionalplanung-gestrichen/

Auszug: Ein weiterer großer Zwischenerfolg für die Umweltvereinigung „Initiative Hoher Odenwald“: Der „Markgrafenwald/Augstel“ ist als „Vorranggebiet“ (VRG) aus dem „Teil-Regionalplan Windenergie“ des Verbands Region Rhein-Neckar (VRRN) heraus gefallen.

Die Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ) schreibt heute, der Planungsausschuss habe dem Entwurf zugestimmt, und es gelte als sicher, dass die Verbandsversammlung am 11. Dezember ebenfalls zustimmen werde. Gestrichen wurden im Neckar-Odenwald, so die RNZ, das ursprünglich als VRG geplante Gebiet „Markgrafenwald“ aufgrund einer „uneinheitlichen Datenlage zum Vorkommen des Schwarzstorchs und des Wespenbussards“ nach bisher mehr als zehn vorgelegten Gutachten.


26.11.2019 TOP AKTUELL: „Surreales  Landschaftsbild“ bei Paderborn:


20.11.2019 TOP AKTUELL: Folgende Gesetzesänderung ist geplant:

In einem neuen § 10 Abs. 3a BImSchG soll eine Präklusionsvorschrift eingeführt werden.: Mit Ablauf der Einwendungsfrist sollen künftig – sowohl im Genehmigungsverfahren als auch in einem nachfolgenden verwaltungsgerichtlichen Verfahren – grundsätzlich alle Einwendungen ausgeschlossen sein. Dieser Einwendungsausschluss soll auch für Umweltverbände gelten.

Diese geplante Änderung verstößt gegen EU-Recht!
Urteil EuGH 15.10.2015 Az. C-137-14:


19.11.2019 TOP AKTUELL: Die Diskussion um Mindestabstände spitzt sich zu. Gesetzesänderungen zur Beschleunigung des Windkraftausbaus werden lautstark gefordert. Die Windkraftlobby weint bittere Krokodilstränen, obwohl sie gesetzlich gefördert wurde und wird wie keine andere Branche. Deshalb hier zur Wahrnehmung der verheerenden Folgen des EEG und der angeblich nur „gefühlten“ Landschaftszerstörung eine ältere Veröffentlichung der BI Gegenwind Vogelsberg:

Windwahn_zerstoert_unser_Land-2


18.11.2019 TOP AKTUELL: Harald Lesch entlarvt 1 Mio. E-Autos als nicht realisierbare Illusion (!):

13.11.2019 TOP AKTUELL: Veröffentlichung der Energiedaten durch das BMWI, Statistik für das Jahr 2018:

energiedaten-gesamt-pdf-grafiken-1                     Auszüge:

Mehr als 30.000 Windindustrieanlagen decken nur 3% des Primärenergieverbrauchs:

Internationaler Strompreisvergleich Haushalte:


Internationaler Strompreisvergleich Industrie:

3.11.2019 TOP AKTUELL: ZDF „Berlin Direkt“ vom 3. November 19:10 Uhr, Eine Propagandasendung für  Bundesverband Windenergie und Agora Energiewende:

https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt/berlin-direkt-clip-3-330.html


31.10.2019 TOP AKTUELL: Energiepolitische Sprecherin der bayrischen SPD-Landtagsfraktion fordert Abschaffung der 10h Regelung!


11.10.2019 TOP AKTUELL: Klimaschutzgesetz – Stand 9. 10., vorbehaltlich der Zustimmung durch den Bundesrat:
gesetzesentwurf_bundesklimaschutzgesetz_bf
Auszug Abschnitt 4.:

Anmerkung des Webseitenbetreibers: Das passt zu 100% zu den am 19.6.2012 in einem Interview mit der FAZ von Herrn Hans Joachim Schellnhuber geäußerten Forderungen.    Zitate (kursiv):

„Die Rolle der Klimaforschung bleibt weiterhin, die Problemfakten auf den Tisch zu knallen und Optionen für geeignete Lösungswege zu identifizieren. Die Rolle der Politik ist es dann, den Bürgerwillen zu mobilisieren, um wissensbasierte Entscheidungen umzusetzen. Wir Forscher erfüllen gewissermaßen die Aufgabe planetarischer Ratingagenturen – nicht sehr beliebt, aber verdammt notwendig.“

Was für ein perverses Verständnis von Demokratie: Die Politik ist nicht von den Wählern beauftragt, sondern Auftragnehmer der Klimaforschung!

„Ich habe nichts gegen Wirtschaftswachstum, wenn es eben die planetarischen Leitplanken nicht durchbricht. Diesseits der Markierungen soll jeder nach seiner ökonomischen und sozialen Façon selig werden.“

Schellnhuber sei Dank dürfen wir dann wie Schafe in diesem von ihm definierten Pferch friedlich grasen…

Dass sich die Bundesregierung selbst per Gesetz eine für die Weltrettung zuständige „planetare Ratingagentur“ als „Überregierung“ installiert, gehört zu den absurdesten Maßnahmen der derzeitigen Politik.

Es werden Wetten darauf angenommen, dass der aus der Mitte des Expertenrates zu wählende Vorsitzende so aussehen wird:

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber


7.10.2019 TOP AKTUELL: Maßnahmenkatalog der Bundesregierung zur Staerkung-des-Ausbaus-der-Windenergie-an-Land
Hier eine kleine Auswahl der Folterinstrumente:

e. Bund­Länder­Vereinbarung zum Abbau von Genehmigungshemmnissen bei der Windenergie an Land,  Akteure: BMWi, BMU, BMVi, BMI, Länder – Umsetzung: Ende 2019

f. Verkürzung der Instanzen bei Klagen gegen immissionsschutzrechtliche Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land  (zukünftig nur noch OVG und BVerwG), Akteure:BMJV – Umsetzung: 2020

 g. Einschränkung der aufschiebenden Wirkung von Klagen und Widersprüchen gegen Genehmigungen von Windenergieanlagen,    Akteure: BMU – Umsetzung: 2020 

h. Beschleunigung und verbesserte Durchführung von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren bei Windenergieanlagen: Einrichtung einer zentralen Genehmigungsbehörde pro Bundesland, Stärkung der Rolle des Projektmanagers, Akteure: BMU, Länder – Umsetzung: 2020

 j. Aufnahme eines weiteren Ausnahmegrundes beim Artenschutz für den Ausbau von erneuerbaren Energien in § 45 Abs. 7 Nr. 4 BNatSchG,   Akteure: BMU – Umsetzung: 2020

l. Weiterentwicklung des BNatSchG mit dem Ziel, Maßnahmen zum Klimaschutz von den Ausgleichspflichten vollständig auszunehmen,    Akteure: BMU- Umsetzung: 2020


23.9.2019 TOP AKTUELL: 1000m Abstandsregel in Gefahr! Zu den Hintergründen des Zustandkommens dieser Gefährdung hier Auszüge aus dem Schreiben von MdB Sören Bartol und MdB Dr. Matthias Miersch, beide stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, an die Fraktion. Bilden Sie sich dazu Ihre eigene Meinung.

….


21.9.2019 TOP AKTUELL:1000m Abstandsregel in Gefahr! Beiliegend finden Sie das von der Bundesregierung am 20. September 2019 beschlossene Eckpunktepapier zum Klimaschutz.  Sehr erhellend ist dabei Seite 17 mit dem Kapitel „Ausbau des Anteils der Erneuerbaren Energien auf 65%“, speziell beim Thema Windindustrieanlagen:
Eckpunkte Klimakabinett 200919

Dieser „Eckpunkt“ wird im nächsten Absatz wieder ausgehebelt:

Anmerkung des Webseitenbetreibers: Bereits die Beteiligung der Kommunen an Windindustrieanlagen ist ein Fehlanreiz. Noch mehr Geld im Fall geringerer Abstände als 1000m ist die Steigerung der üblen Methodik. Kommunale Parlamente bekommen damit einen zusätzlichen Anreiz, ihre Haushalte auf Kosten der Gesundheit ihrer Bürger zu sanieren.

Sind die Kommunen dann auch auch an Verlusten beteiligt wie z.B. in Lützelbach? Bei Nutzung der „Opt out“ – Regelung dann auch mit höheren Verlustanteilen?


6.9.2019 TOP AKTUELL: Hier finden Sie den „Fahrplan für mehr Akzeptanz der Energiepolitik“, erstellt von der Bundesinitiative Vernunftkraft. Den darin enthaltenen Kernsatz finden Sie unten.
Fahrplan-für-mehr-Akzeptanz

„Akzeptanz genießt die Windkraft nur noch dort, wo das Wissen um ihre Auswirkungen fehlt.“


5.9.2019 TOP AKTUELL: Der Kindergarten Birkenau ruft Eltern und Kinder zur Teilnahme am Klimastreik am 20.9. in Bensheim auf! Sind wir schon wieder so weit, dass für „Politik mit pädagogischem Ansatz“ Kleinkinder auf die Straße geschickt werden? Das hatten wir schon mal in totalitären Zeiten.
GLOBALER KLIMASTREIK Kindergärten Birkenau Aufruf 


31.08.2019 TOP AKTUELL: Eine wohltuend sachliche und gelassene Analyse der Bundesinitiative Vernunftkraft zur Monitor-Sendung vom 29. August finden sie hier: https://www.vernunftkraft.de/mattscheibe-klaert-auf-drahtzieher-enttarnt/

„Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.“ Artikel 11 Rundfunkstaatsvertrag

Garant für klare Sicht oder Mattscheibe? – MONITOR am 29.8.2019


29.08.2019 TOP AKTUELL: WDR „Monitor“ sendet um 21:45 Uhr den Beitrag „Angriff auf die Windkraft – der Energiewende droht das Aus“. https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/windkraft-114.html
Ankündigung des Senders:

„Der Ausbau der Windkraft in Deutschland gehört zum Kern der Energiewende, anders sind nach heutigem Stand die Klimaziele nicht zu erreichen. Doch der Ausbau stockt. Ein Grund sind zahlreiche Klagen von Windkraftgegnern. Die sind inzwischen bundesweit vernetzt und wenden sich häufig nicht gegen einzelne Windräder, sondern gegen die Energiewende insgesamt – mit äußerst zweifelhaften Argumenten bis hin zum Bestreiten des menschengemachten Klimawandels. In der Politik finden die Gegner zunehmend Gehör. Experten sehen die gesamte Energiewende und das Erreichen der Klimaziele in Gefahr.“…

Kommentare gibt es bereits reichlich; sie können auch nach der Sendung an obige Webadresse geschickt werden.
Wenn der sinnlose Windindustrieausbau eingestellt wird, nehmen wir die obige Schuldzuweisung freudig an!

16.08.2019 TOP AKTUELL: Pressemeldung der Bundesinitiative Vernunftkraft zum „Windkraftgipfel“: PM Krisentreffen Vernunftkraft


07.08.2019 TOP AKTUELL
ARD plusminus: „Energiewende – warum das deutsche Vorzeigeprojekt zu scheitern droht“

https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/pm-swr-energiewende-video-100.html

Energiewende | Video verfügbar bis 07.08.2020 | Bild: SWR


29.7.2019 TOP AKTUELL:
Im Heute-Journal wird die interessante Fragestellung beleuchtet „Wohin mit dem Windmüll?“. Die Anmoderation ist allerdings ein Musterbeispiel für „Negatives Framing“.


27. 7. 2019 TOP AKTUELL:

Das Magazin GEO thematisiert nach 30.000 installierten Windkraftanlagen in Deutschland nun auch den Konflikt Windenergie und Naturschutz im Augustheft 2019: „Gut fürs Klima, schlecht für die Natur? Wie wir das Dilemma der Windkraft lösen.“ Gelöst wird zwar im GEO-Beitrag wenig, deshalb empfiehlt der Wattenrat den kritischen Rezensionstext, veröffentlicht bei der Europäischen Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen:
https://www.wattenrat.de/2019/07/25/geo-rezension-thema-windenergie-gut-fuers-klima-schlecht-fuer-die-natur/#more-18676

23. 7. 2019 TOP AKTUELL aus dem Kommentar von Michael Hanfeld in der FAZ  vom 23.7.2019 „Klimahysterie im Ersten“: https://m.faz.net/aktuell/feuilleton/klimahysterie-im-ersten-ard-hat-fuer-zwangsmassnahmen-was-uebrig-16297485.html

„Von der ARD lernen heißt, gehorchen lernen. Den Eindruck bekommt man, wenn man abends die „Tagesthemen“ einschaltet oder morgens das Radio. Da werden Vorschriften gemacht, dass es nur so kracht.“

Weiß, was uns fehlt: ARD-Hauptstadtkorrespondentin Kristin Joachim. Bild: ARD-Hauptstadtstudio/Tanja Schni

„Kristin Joachim nämlich weiß: „Der Mensch funktioniert eben nicht über Freiwilligkeit. Er will gezwungen werden. Oder sagen wir so: Er braucht in diesem Fall einen finanziellen Anreiz.“ – „Diesen Ausdruck totalitären Denkens, dessen Rhetorik vom „Aufstand“ und Zwang von derjenigen vom rechten, antidemokratischen Rand nicht weit entfernt ist, muss man erst mal sacken lassen: „Der Mensch will gezwungen werden“, heißt es im Ersten Deutschen Fernsehen. Mit dem Ersten zwingt man besser, sagen wir da nur.“

„Die „liebe Bundesregierung“ möchten wir nur bitten, im Klimastrudel nicht gleich Demokratie und Freiheitsrechte mit zu verklappen. Das Ticket für „unsere“ ARD-Kommentatorin bezahlen wir, im Falle einer Dienstreise, gerne. Vor allem die angeblich so teure Bahnfahrt.“


10. 7. 2019 TOP AKTUELL: Die Tagesschau veröffentlichte eine Katastrophen – Botschaft für Social-Media-Kanäle  und berief sich auf den Wissenschaftler Stefan Rahmstorf vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK):

Hatte der Mensch jemals die Kontrolle über das Klima? Allein der Gedanke ist so absurd, dass man nicht glauben kann, dass er von einem Wissenschaftler in die Welt gesetzt wurde. Dass die ARD diesen Unsinn nicht nur aufgreift, sondern auch noch verbreitet, ist schockierend.

Hier der Link zu einem kritischen Artikel dazu in „Publico“:

https://www.publicomag.com/2019/07/klima-und-medien-schlimm-wie-nie/

Ein weiteres Zitat aus einem Interview von Herrn Rahmstorf mit dem RBB24:  „Aber es gibt zum Beispiel eine Auswertung über die Sommertemperaturen in Europa seit dem Jahr 1500. Das haben Schweizer Kollegen gemacht: Vor dem 19. Jahrhundert kann man mit Baumrinden Temperaturen rekonstruieren und man sieht, dass die fünf heißesten Sommer seit 1600 in Europa 2008, 2010, 2003, 2016 und 2002 waren. Das hat mit Zufall nichts mehr zu tun, sondern ist voll erklärbar durch die globale Erwärmung.“

Den europäischen Katastrophensommer im Jahr 1540 – belegt durch die obigen Schweizer Kollegen – mit 11 Monaten ohne Regen, zehntausenden von Toten in ganz Europa, ausgetrockneten Flüssen und verendeten Nutztieren auf den Weiden unterschlägt Herr Rahmstorf bewusst.
Das hat mit Zufall auch nichts mehr zu tun; eher mit kalkulierter Desinformation.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hitze-und-duerre-1540-katastrophe-in-europa-im-mittelalter-a-978654.html

https://www.welt.de/geschichte/article160308711/Als-Europa-verdurstete.html

Mögen PIK und ARD von Meteoriteneinschlägen verschont bleiben. Noch werden diese nicht vom Klima verursacht…

4. 7. 2019 TOP AKTUELL: Das Bundesamt für plBevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat nicht etwa zum von verschiedenen Städten und Gemeinden ausgerufenen „Klimanotstand“ eine Broschüre herausgegeben, sondern zu einer näherliegenden und realen Gefahr: Dem „Blackout“ oder „totalen Stromausfall“:

Ratgeber_Stromausfall_Vorsorge_und_Selbsthilfe

(Aktualisiert herausgegeben am 7. Juni 2019)

Wir empfehlen Ihnen dringend, die Broschüre herunterzuladen und sich mit den Inhalten vertraut zu machen.


2. 7. 2019 TOP AKTUELL: Höchster monatlicher Negativsaldo aus der Differenz des Börsenwertes von Wind- und Solarstrom und den nach EEG gezahlten Einspeisevergütungen:    – 2,10 Milliarden €!

Darstellung und Recherche: Rolf Schuster, Vernunftkraft Landesverband Hessen e.V.

Juni 2019 EEX Saldo:                                   – 2,10 Milliarden €

Das ist der höchste Negativsaldo seit Beginn der Aufzeichnungen!

Hier der komplette Datensatz:                        2019 Juni   

Hier ein Artikel der FAZ zu den Folgen für die Netzstabilität:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/chaotische-zustaende-im-deutschen-stromnetz-16263310.html


11. 6. 2019 TOP AKTUELL: Ist der Windindustrieausbau mit Artikel 20 a GG vereinbar?“ Hier die Vorlage für die Führung einer öffentlichen Debatte:
2019.05.23-70 Jahre Grundgesetz-Debatte-über-Artikel-20-A-GG
Prof. Dr. Werner Mathys und Rechtsanwalt Norbert Große Hündfeld aus Münster fordern eine öffentliche Debatte über die „Verfassungsfrage zu Artikel 20 a des Grundgesetzes.“ Sie lautet folgendermaßen:

„Darf der Staat, dem mit Artikel 20 a GG der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Tiere zur Pflicht gemacht worden ist, mit dem Bau von immer mehr Windindustrieanlagen zerstören, was er zu schützen verpflichtet ist?“  

Politiker wissen, dass der Widerstand in der Bürgerschaft weiter wachsen wird. Sie haben parteiübergreifend einen Akzeptanz-Arbeitskreis gegründet, um Wege zu finden, den Widerstand zu bändigen. Was die mit Geld und schönen Versprechungen, aber auch mit der Angstkeule operierenden Akzeptanzkünstler noch nicht wissen, drückt Norbert Große Hündfeld so aus  :

„Bürger*innen und Bürger werden sehr bald vom Staat noch wesentlich intensiver als bisher die Befolgung des Schutzgebotes für die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere verlangen, wenn sie erkennen, dass die verantwortlichen Personen in Parlamenten,  Gerichtsälen und Behörden sich  nicht einmal ihrer verfassungsrechtlichen  Schutzpflicht bewusst sind.

Es gibt heute „Gegenwind mit Vernunft“ aus mehr als 1000 über ganz Deutschland verteilten Bürgerinitiativen. In diesen wird sich sehr bald die   Erkenntnis durchsetzen, dass ihnen der Staat als Verfassungsgeber mit der Verankerung des Umweltschutzes in Artikel 20 a GG bereits die rechtliche Grundlage für den Widerstand gegeben hat!

Der Staat kann von seinen Bürger*innen und Bürgern nicht verlangen, die durch den Bau von Windindustrieanlagen im heimatlichen Umfeld bereits angerichteten und durch den weiteren Zubau zunehmenden Schäden hinzunehmen. Eine öffentliche Debatte  über die Verfassungsfrage ist ein überaus wichtiger Ansatz, diesen politischen Irrweg zu beenden!“

RAW i.R. Norbert Große Hündfeld, Prof. Dr. Werner Mathys


28.5.2019 TOP AKTUELL „Am Tag danach“: Mitstreiter aus dem Odenwald besuchten einen Tag nach unserer Demonstration  https://berlin-demo.de/ die dortige „Fridays for Future“-Aktion und gewannen erstaunliche Erkenntnisse über deren politische Ziele. 

https://berlin-demo.de/am-tag-danach/


25.5.2019 TOP AKTUELL: Aus dem FAZ-Artikel „Klimaschützer setzen Zeichen zur Europawahl“
Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, Klimaforscher und Demagoge, stellt fest: Unterlassener Klimaschutz ist Verstoß gegen das Grundgesetz Artikel 1. Deshalb fordert er die Herabsetzung des Wahlalters auf 14 Jahre.

Dass unser Staat mit dem Ausbau der Windkraft konsequent gegen Artikel 20a des Grundgesetzes verstößt  ist Herrn Schellnhuber noch nicht aufgefallen:

Art 20a. Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

Es gibt keinen Nachweis, dass Windindustrieanlagen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Entscheiden Sie also selbst, von welcher Seite die Demokratie konsequenter  bedroht wird!

Aktualisierung vom 25.6.2019!

In Kürze wird hier das Ergebnis eines Gesprächs von Frau Doris Collinet mit Fluglehrern aus Egelsbach und Mannheim veröffentlicht, die gegenüber dem Gedanken des Artenschutzes sehr aufgeschlossen waren.

Dirk Bernd wird sich ebenfalls mit den Fluglehrern treffen und vermitteln, zu welchen Zeiten an welchen Orten Überflüge zu vermeiden sind!

13.5.2019: Gutachter Dirk Bernd von MUNA e.V. zeigt Verstoß gegen §44 BNatSchG an!

Stotz / Range ist Vorranggebiet 2/112 bei Reichelsheim, das als „Weißfläche“ später vom RP beschlossen werden soll. Für die Projektierer „lohnt“ sich deshalb die Störung der Brutplätze!  

von: bernddirk@aol.com Gesendet: Mo., Mai 13, 2019 at 10:43

Betreff: Hubschrauber über Stotz/Range

16.04. zwischen 11:04 und 11:15 Uhr flog ein Helicopter ca. 8 Schleifen über dem bewaldeten Höhenrücken Stotz/Range und flog ins Ostertal, dort verweilte er längere Zeit. Mein Standort zur Beobachtung von Brutvogelarten war das Gersprenztal. Die Flughöhe über Wald lag z.T. deutlich unter 100m. 2 Personen waren erkennbar. Die Brut von Mäusebussarden, Rot- und Schwarzmilanen wurden gestört. Dies stellt gemäß den Verbotstatbeständen der Naturschutzgesetzgebung § 44 BNatSchG Abs. 1 eine strafbare Handlung dar. MfG Dirk Bernd


9.5.2019 : Kommentar von Gerhard Grünewald zur Informationsveranstaltung in Erbach:


3.5.2019: Urteil des Verwaltungsgerichts Freiburg vom 15. Februar 2019 zur Versagung der Genhmigung zum Bau von Windkraftanlagen:

VG Freiburg Beschluß 15.02.19, 10 K 536_19            Leitsätze:

Die nach § 9 Abs. 2 UVPG (i.d.F. v. 24.02.2010) i.V.m. § 74 Abs. 5 Satz 2 VwVfG vorgesehene Bekanntgabe derEntscheidung über die Zulässigkeit eines UVP-pflichtigen Vorhabens in der Form der öffentlichen Bekanntmachungim amtlichen Veröffentlichungsblatt der zuständigen Behörde (hier: Regierungspräsidium Freiburg) und in denörtlichen Tageszeitungen wird nicht durch eine ortsübliche Bekanntmachung in den Amtsblättern der betroffenenGemeinden ersetzt.Die Gestattung der mit der Errichtung und dem Betrieb von Windkraftanlagen verbundenen Bodennutzung auf(bisherigen) Waldflächen nach § 9 Abs. 1 Satz 1 LWaldG (Waldumwandlungsgenehmigung) stellt eine behördlicheEntscheidung dar, die die Genehmigungsfähigkeit der Windkraftanlagen so unmittelbar betrifft, dass diese von derin § 13 Abs. 1 BImSchG angeordneten Konzentrationswirkung der immissionsschutzrechtlichen Genehmigungdieser Anlagen erfasst wird. Eine außerhalb des immissionschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens von derFortbehörde erteilte Waldumwandlungsgenehmigung ist aufgrund der fehlenden sachlichen Zuständigkeit dieserBehörde rechtswidrig und auf die Klage einer anerkannten Vereinigung nach § 2 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 UmwRG aufzuheben.


20.4.2019: Regierungspräsidium Darmstadt entfernt Vorranggebiete u.a. östlich und südlich von Reichelsheim aus dem Regionalplan TPEE! An anderer Stelle wurden bereits gestrichene Flächen wieder aufgenommen.

Drs. Nr. IX-17.13.5 – Beschlussfassung über die Aufstellung des TPEE mit Anlagen – unterschrieben_0

Lesenswert in Anlage 2: Die „Begründung“ der deutschen UNESCO-Kommission, warum das Prädikat UNESCO Global Geopark keine Schutzwirkung gegen den Bau von WKA entfaltet:

„Die Gründung eines UNESCO-Geopark-Netzwerks ist ein wichtiger Schritt, um die welteltweite Bedeutung von Landschaften mit einem herausragenden geologischen Erbe für die nachhaltige Entwicklung deutlich zu machen. Sie eignen sich hervorragend, um über Klimaveränderungen, Naturkatastrophen oder auch die nachhaltige Nutzung von Ressourcen aufzuklären…“  Windkraftanlagen lassen sich mit diesem Anspruch vereinen.


 29.3.2019: Der nächste Schlag gegen den Odenwald – Windindustrieanlagen-Hersteller PNE aus Cuxhaven prüft Standort bei Bad König und Höchst!

Artikel von Gerhard Grünewald, 29. März 2019:

https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/odenwaldkreis/windrader-bauer-pruft-standort-bei-bad-konig-und-hochst_20046285#


27.3.2019: JUWI plant 7 Windindustrieanlagen bei Breuberg!

Hier die Einladung zum UVP-Scoping Termin: Einladung Scoping_final

Hier die eingeladenen Gemeinden und Umweltverbände: Verteiler_Hinzuziehung

JUWI-Planung Breuberg

„Waldzerstörung for future?“


26.3.2019 – Menschenverachtende Studie des Umweltbundesamtes:
Mindestabstände bei Windenergieanlagen schaden der Energiewende.“
2019-03-20_pp_mindestabstaende-windenergieanlagen
Verstößt Umweltbundesamt gegen das Grundgesetz?

Rechtsauslegung GG Artikel 2 II, (1):

„Des Weiteren schützt das Grundrecht die körperliche Unversehrtheit. Es schützt zunächst vor Einwirkungen, die die menschliche Gesundheit im biologisch-physiologischen Sinn beeinträchtigen. Von der körperlichen Unversehrtheit umfasst sind damit vor allem die Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden, aber auch die körperliche Integrität, also den Körper so zu belassen, wie er ist. Körperliche Unversehrtheit iSd Art. 2 II 1 GG bedeutet also das Freisein von Unfruchtbarkeit, Schmerzen, Verunstaltungen und Verletzungen der körperlichen Gesundheit. Schließlich schützt es – über den Gesetzeswortlaut hinaus – auch die Gesundheit im psychischen Sinne.“


18.3.2019 – Erfolg für Naturschutzinitiative e.V.: Windparks Blumberg und Länge rechtswidrig!


7.3.2019 – Thomas Norgall, stv. Vors. BUND Hessen im Interview mit der Frankfurter Rundschau zum Widerstand gegen Windkraftausbau: „Es ist eher ein Konflikt zwischen Land und der lokalen Ebene. Grob gesagt steht die örtliche Betroffenheit der Anwohner gegen das Allgemeinwohl des Landes.“

Anmerkung des Webseitenbetreibers: Der Vorwurf, die Gegner von Natur- und Landschaftszerstörung z.B. im Odenwald schädigten das Allgemeinwohl des Landes Hessen sollte einer genauen Analyse unterzogen werden. Womöglich ist das Gegenteil der Fall…

Wikipedia: „In der neueren managementorientierten Gemeinwohl-Diskussion (Public Value) wird eine sozialwissenschaftlich inspirierte Lösung für den oben genannten Dissens angeboten. Einerseits wird die konkrete Ausgestaltung dessen, was als Gemeinwohl gelten soll, als offen, kontextabhängig und nicht vorab bestimmbar angenommen. Andererseits werden inhaltliche Basiskategorien durch den Rückgriff auf in der Psychologie abgestützte menschliche Grundbedürfnisse im Sinne von bio-psychischen Grundstrukturen bestimmt. Insbesondere die Cognitive-Experiential Self Theory nach Epstein bietet hier einen Bezugsrahmen, um die individuelle Ebene der Bedürfnisse mit der kollektiven Ebene des Gemeinwohls zu verbinden.[1] Gemeinwohl als regulative Idee und generalisierte Erfahrung des Sozialen bezieht sich auf jene Werte und Normen, die eine Gemeinschaft und Gesellschaft konstituieren. In dem sich der Einzelne mit seinem gesellschaftlichen Umfeld auseinandersetzt und dieses selbst aktiv mitgestaltet, entwickelt er sich als soziales Wesen. Gemeinwohl wird in dieser Sicht als eine Voraussetzung und Ressource für gelingendes Leben interpretiert.“

Liebe Frankfurter Rundschau, lieber Herr Norgall, lieber BUND,

auch wir Gegner des Windindustrieausbaus setzen uns mit dem gesellschaftlichen Umfeld auseinander und gestalten in diesem  Rahmen das Gemeinwohl mit.

freundliche Grüße

Peter Geisinger, 1. Vorsitzender Vernunftkraft Odenwald e.V.


Wir trauern um Enoch zu Guttenberg


Sturm „BENNET“ zerstört Windrad: Vollsperrung der Autobahn A62 und der Kreisstraßen K60 und K61

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/Vollsperrung-der-A-62-wird-vorbereitet-Rotorblatt-von-Windrad-bei-Hahnweiler-abgebrochen,windrad-blitz-100.html

Foto: Thomas Frey / dpa


10 WKA in Friesland dürfen nicht gebaut werden:

Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat dem Nabu Niedersachsen Recht gegeben. Das Gericht stellt zwei gravierende Fehler fest, die dazu führen, dass die vom Landkreis ausgesprochenen Genehmigungen voraussichtlich rechtswidrig sind.

https://www.nwzonline.de/wangerland/wangerland-eilbeschluss-zum-windpark-wangerland-zehn-windkraftanlagen-duerfen-vorlaeufig-nicht-gebaut-werden_a_50,4,343855792.html


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Auf dieser Karte können Sie die Umwandlung des Odenwalds von einer Natur- Kultur- und Erholungslandschaft in ein Industriegebiet zur (gelegentlichen) Energieerzeugung studieren: Die grüne Weltrettungs-Agenda zerstört die letzten Rückzugsräume!4. November 2018: Link zur ZDF-Sendung „Infraschall – Unerhörter Lärm“ abrufbar!

https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-infraschall—unerhoerter-laerm-100.html


17. Oktober 2018: 1900 Uhr, alte Turnhalle Beerfelden

End of Landschaft – Ein kritisches Roadmovie durchs Energiewendeland – Wie Deutschland das Gesicht verliert“                      – Dokumentarfilm von Jörg Rehmann –

https://joerg-rehmann.de/blog/2018/09/19/end-of-landschaft/


Hessen und Rheinland-Pfalz wollen mehr Windenergieanlagen errichten und fordern deshalb von der Bundesregierung eine Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG).

Anmerkung des Webseitenbetreibers: Laut Minister Al Wazir reiche „eine Steigerung auf 2000 bis 2600 Anlagen“ aus. Das sei „aufgrund des technischen Fortschritts“ möglich – sprich, durch größere und effektivere Anlagen. Minister Al-Wazir geht davon aus, dass ein durchschnittliches Windrad dann fünf Megawatt liefert. Solche Anlagen befänden sich bereits im Genehmigungsverfahren.“

Dazu ein Kommentar von Eberhard Wagner:

Hessen hat eine Fläche von etwa 21.000 km2. Städte , Straßen, Gewässer , Flugplätze u. ä. vermindern diese auf etwa 16.000 km2. Werden diese Flächen mit den Al-Wazir -Wind-Industrie-Anlagen bestückt, so ergibt sich ein Abstand von Anlage zu Anlage von etwa 2,5 km. Eine Horror-Vorstellung! Wenn diese Überschlags-Rechnung fehlerhaft sein sollte, bitte ich um eine Nachricht. Ein Feldmarschall aus unsäglichen Zeiten äußerte damals sinngemäß, wenn meine Piloten alle in die Luft gehen, müssen die Vögel zu Fuß gehen. Politik-Grüner Naturschutz völlige Nebensache.

Mit bedenklichen Grüßen
E. Wagner


Vordringlich sind Anlagen zu überprüfen, bei denen aktuelle Beschwerden vorliegen oder Anträge auf Wiederaufgreifen des Verfahrens nach § 51 VwVfG gestellt wurden.

Hier der Erlass im Originaltext:

2-3Erlasse-zum-hessenweiten-Überwachungsprogramm-Lärm-an-Windenergieanlagen

Hier das Prüfkonzept als Grafik:

Prüfkonzept


18.08.2018 – Welt.de: Bundesregierung lehnt TÜV-Pflicht für Windräder ab

Der TÜV hatte unlängst die „zahlreichen Unfälle“ und „erheblichen Gefahren“ kritisiert, die von den rund 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland ausgingen. Doch mit ihrer Warnung dringen die Prüfvereine bei der Politik nicht durch

https://www.welt.de/wirtschaft/article181224730/Windraeder-Bundesregierung-lehnt-TUEV-Pflicht-fuer-Anlagen-ab.html


08.08.2018 – F.A.Z.: Die große Lücke der Energiewende

Die Schönheit gewachsener Kulturlandschaften ist in Deutschland mangelhaft geschützt. Das folgt aus einer wissenschaftlichen Studie. Nun stellt sich die Frage, was dieser Befund für den Windkraftausbau in Südhessen bedeutet. Von Rainer Hein

http://plus.faz.net/faz-plus/rm-hessen/2018-08-08/935d14af308192b8e7d55dba54d0ef1e?GEPC=s9


24.07.2018 – Frontal 21 sendet einen bemerkenswert kritischen Bericht zum Thema Windkraft im Wald:

https://www.zdf.de/politik/frontal-21/gruen-gegen-gruen-100.html


22.07.2018 – Tausende Groß-Umstädter ohne Strom – Ursache wie bei allen Stromausfällen der letzten Wochen in Deutschland: „Defektes Kabel“…

https://www.hessenschau.de/panorama/kabelbruch-tausende-gross-umstaedter-stundenlang-ohne-strom,gross-umstadt-stromausfall-100.html


19.07.2018 – Hessenschau zeigt Video von Baumfrevel an Horstbaum. In diesem Gebiet im Vogelsbergkreis sollen Windkraftanlagen gebaut werden.

https://www.hessenschau.de/tv-sendung/wildvoegel-vertreibung-fuer-windraeder,video-67156.html


17.07.2018, Würzberg – MUNA zeigt Verdacht auf beschossenen Schwarzstorchhorst an.

https://www.muna-ev.com/aktuelles/


17.07.2018 – Hessenschau sendet einen Beitrag über Rotmilane. Die Uni Marburg untersucht deren Schwund und verschweigt dabei die Gefährdungsursache Nr.1: Windkraftanlagen. Der Beitrag beginnt ab 00:16:40:

https://www.hessenschau.de/tv-sendung/hessenschau—ganze-sendung,video-67008.html


Link zur Sendung des NDR zum Thema Neuberechnung der Lärmemissionen von WKA nach Interimsverfahren:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Neue-Schallprognose-Viele-Windraeder-nun-zu-laut,shmag54530.html


Veröffentlichung des physikalischen Instituts der Universität Heidelberg mit dem Titel „Findet eine Energiewende statt?“

Keine Windkraft im Odenwald

Energiewende Web 2018-05-03

Anm. des Webseitenbetreibers: Anteil der Windkraft am gesamten Energieverbrauch in Deutschland im Jahr 2017: Vernachlässigbare 2,8% bei ca. 30.000 Windkraftanlagen!

Keine Windkraft im Odenwald

Keine Windkraft im Odenwald

Keine Windkraft im Odenwald

SWR RP aktuell zur Infraschall-Studie Prof. Dr. Vahl (Sendung vom 25. April 2018)

http://www.ardmediathek.de/tv/SWR-Aktuell-Rheinland-Pfalz/Sendung-21-45-Uhr/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=205724&documentId=51943996


Hier die Einladung von Georg Etscheit, Autor des Buches „Geopferte Landschaften“ zur DEMO am 28. April in Eichstätt, Treffpunkt altes Stadttheater zwischen 08.00 und 09:00 Uhr.
Der Anlass: Dort trifft sich am Wochenende 27./28./29.4. der Bund Naturschutz, um den langjährigen BN-Chef Hubert Weiger zu verabschieden, einen der tatkräftigsten und unbelehrbarsten EE-Lobbyisten, der mit seinen BN-Mannen massiv gegen 10H kämpft, die letzte Bastion gegen einen ungezügelten Windkrafthorror in Bayern.
Dabei wird auch viel politische Prominenz zugegen sein. Ein sehr günstiger Anlass, um im Jahr der Landtagswahl den Blick auf die Anliegen der Windkritiker zu lenken. Wir sollten Herrn Weiger einen „würdigen“ Abschied bereiten.
Mit der Bitte um rege Teilnahme!

In Bockhorst / Hohenwestedt (Schleswig-Holstein) finden seit mehreren Wochen Vertreibungsaktionen eines streng geschützten Kranichpaares im FFH-Gebiet „Haaler Au“ statt.  (Video: Walter Vietzen, Hohenwestedt /Schleswig-Holstein)


Welch traurige Fehlinterpretation von FAZ und der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen: Es wurden 1011 Personen befragt, – repräsentativ natürlich und auch methodisch sauber – also die üblichen Personen, die auch für Wahlprognosen befragt werden. Leider ist das Ergebnis irrelevant. Sinnvoller wäre gewesen, die Menschen in den betroffenen Regionen zum Thema Windkraft zu befragen. So wie veröffentlicht ist das Ergebnis zu 100% im Sinne unseres „niedrigschwelligen“ Ministers Al Wazir und für die Betroffenen eine Provokation.


Felgenwald bei Vielbrunn: Nach Monaten des Stillstands wurde gestern mit den Baggerarbeiten für das Fundament der WKA 2 im Felgenwald begonnen. Die Baustelle liegt innerhalb der Zone des ehemaligen Sprengplatzes Boxbrunn. Hier wurden Tausende Tonnen Wehrmachtsmunition bis Anfang der 1950er-Jahre unsachgemäß entsorgt / gesprengt. Es ist nicht sichergestellt, dass im Boden in tieferen Schichten keine beschädigten Kampfmittel liegen, die nun durch die Baggerarbeiten endgültig freigelegt werden könnten. Die Trinkwasserversorgung der Vielbrunner und Würzberger Bevölkerung befindet sich in unmittelbarer Nähe!

Keine Windkraft im Odenwald

Untenstehend eine Kurzanalyse des “GroKo-Deals” durch die sehr aktive Bürgerinitiative “Pro Schurwald” aus Baltmannsweiler in Baden-Württemberg, bertreffend die Themen Energie- und Umweltpolitik.  Dieser Analyse ist nichts hinzuzufügen! Zusätzlich hier der Koalitionsvertrag zum Herunterladen:

070218_koalitionsvertrag_2018

Liebe Mitstreiter,

nun liegt der Koalitionsvertrag der neuen Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD vor.  Was bedeutet er für uns in Sachen Energiewende und Windkraft? Um es kurz zu machen – nichts Gutes! In der Präambel steht hierzu: „Wir machen Deutschland zur energieeffizientesten Volkswirtschaft der Welt.“ Ferner soll „Deutschland eine Vorreiterrolle bei der Energiewende“ bekommen.

Die beiden Sachkapitel „Energie“ und „Klima“ sind in erster Linie von wenig konkreten Absichtserklärungen geprägt, allerdings soll die Energiewende beschleunigt werden.

Von einer Bestandsaufnahme und Erfolgskontrolle der Energiewende keine Spur; dafür aber immer mehr und immer schneller vom Gleichen. Auch hier ein weiter so und kein Neuanfang!

Konkret ist geplant, dass es für Windkraft an Land in 2019 und 2020 Sonderausschreibungen von jeweils 2.000 MW geben soll, ebenso für Photovoltaik. Zusammen mit der Bundesratsinitiative, das Ausschreibungsvolumen im Jahr 2018 um 1.400 MW zu erhöhen, kommt es somit in den Jahren 2018 – 2020 zu einer Erhöhung des Ausschreibungsvolumens für Windkraft an Land von 8.400 MW auf 13.800 MW (+ 64%). Bei der Windkraftindustrie werden die Sektkorken knallen!

Eine weitere (noch nicht konkretisierte) bittere Pille für die süddeutschen Bundesländer ist, dass ein Mindestanteil (über alle Erzeugungsarten) für die Ausschreibungen südlich des Netzengpasses festlegt werden soll, also eine „Sonderausschreibungszone Süddeutschland“. Mit der versprochenen „technologieoffenen und effizienten Klimapolitik“ hat dies wohl wenig zu tun.

Eine Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (Politik, Wirtschaft, Umweltverbände, Gewerkschaften, Länder & Regionen) soll bis Ende 2018 ein Aktionsprogramm erarbeiten. Auf dieser Basis soll ein Klimaschutzgesetz verabschiedet werden, das die Klimaschutzziele 2030 festschreibt (CO2-Reduktion 1990 – 2030: – 56% über alle Sektoren).

Der Anteil der Erneuerbaren Energien soll bis 2030 auf 65% steigen. (Bisher 45% bis 2025 und 80% bis 2050). Da wird für die Windkraftindustrie sicherlich ein großer Batzen abfallen.

Einige konstruktive (aber ganz vage) Ansätze gibt es im Koalitionsvertrag aber auch:

So wird eine „stärkere Marktorientierung“ angestrebt. Nicht sehr überzeugend, wenn man die ersten zarten Ansätze von markwirtschaftlichen Komponenten im EEG, wie das Ausschreibungsverfahren, gerade wieder aushebelt. Mit etwas Phantasie könnten hierunter aber auch die Abschaffung des EEG und der Privilegierung gem. BauG fallen.

Ferner soll ein besserer Interessenausgleich mit dem Naturschutz- und Anwohneranliegen gewährleistet werden. Hier könnte man an den Mindestabstand von 10-H von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung denken.

Wir müssen weiterkämpfen!

Beste Grüße

Bi “Pro Schurwald”


http://www.de-fakt.de/bundesland/hessen/odenwaldkreis/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3290&cHash=b2f926808aa4268b838f2ffa3d788e82

Anmerkung des Webseitenbetreibers: Diese Pressemeldung bezieht sich auf folgende Veröffentlichung des hess. Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung:

https://wirtschaft.hessen.de/presse/pressemitteilung/94-neue-windenergieanlagen-2017-sorgen-fuer-atom-und-kohlefreien-strom

Vernunftkraft: „Minister Al-Wazir verbreitet erneut falsche Nachrichten“

von Pressedienst Vernunftkraft Odenwald e.V., 4. Februar 2018

WIESBADEN / HÖCHST. – „Aus Wiesbaden kommen derzeit erneut falsche Nachrichten“, stellt der Windkraft-kritische eingetragene Verein >Vernunftkraft< Odenwald (VkO) e.V. fest. Die von Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (GRÜNE) verbreiteten falschen Aussagen ließen sich an folgenden Zitaten festmachen konstatiert VkO-Vorsitzender Peter Geisinger:

Zitat1: Alleine die im vergangenen Jahr installierten Windenergieanlagen liefern Strom für mehr als 150.000 Haushalte – und zwar atom- und kohlefrei.

Dazu VkO: Hier wird erneut konsequent ausgeblendet, dass die Lieferung von Windstrom nur funktioniert, wenn der Wind auch weht. Bei Flaute gibt es keinen Windstrom und die Haushalte werden (das ist ihr Glück) von anderen Kraftwerken versorgt. Windstille ist natürlich auch atom- und kohlefrei…

Zitat 2: Nachdem wir 2014 erstmals innerhalb eines Jahres Windenergieanlagen mit einer Leistung von mehr als 200 Megawatt ans Netz gebracht haben…

Dazu VkO: Diese 200 Megawatt sind nicht „am Netz“. Sie stehen bei Windstille nur in der Landschaft herum, ohne Strom zu erzeugen. 2016 gaben alle in der Bundesrepublik installierten Windindustrieanlagen nur in 18,5% der Jahresstunden ihre volle Leistung ab. In 81,5% der Jahresstunden lieferten sie dafür NULL Leistung. (Vollaststundenberechnung)

Zitat 3: Die Energiewende in Hessen findet statt – und zwar gemeinsam und mit voller Unterstützung der Hessinnen und Hessen.

Dazu VkO: Es findet keine Energiewende statt. Was stattfindet, ist eine nicht funktionierende Stromwende. Ohne konventionelle Kraftwerke gingen in Hessen die Lichter aus. Da nützt auch ein weiterer Zubau an Windanlagen nichts.

Die Erhebung von Infratest, auf die der Minister bei der „Unterstützung durch alle Hessinnen und Hessen“ verweist, dürfte mittlerweile überholt sein: Alleine im vergangenen Jahr gab es 50 Demonstrationen in Hessen gegen den weiteren Windkraftausbau; die letzte am 1. Dezember 2017. Offenbar ist das noch nicht genug.

Zitat 4: Horrorgeschichten über angebliche Windkraftmonster sind völlig überzogen. Und die große Mehrheit der Hessen weiß das auch.

Dazu VkO: Überzogen? Das sehen manche Bewohner von hessischen Großstädten vielleicht so. Die von 220m hohen geflügelten Betontürmen betroffenen Bewohner im Odenwald, im Vogelsberg und im Taunus sehen das anders.

Was insgesamt besonders auffalle: Der „grüne“ Ministerhabe in seiner Pressemitteilung mit keinem Wort die verheerenden Auswirkungen seiner Politik auf Arten- und Naturschutz erwähnt. Dieses wichtige Thema verdiene allerdings eine gesonderte und vertiefte Betrachtung außerhalb dieser kurzen Pressemeldung.

Als Fazit sei jetzt schon zu ziehen: „Wer Natur und Menschen quält, wird im Oktober abgewählt! Oder flotter formuliert: Physik und Mathe glatt verpennt? Dann besser unter 5 Prozent!“


In einerm Fernsehbeitrag des SWR vom 1. Februar 2018 wurde die desolate wirtschaftliche Situation des Landkreises Donnersberg  aufgezeigt, der an drei defizitären Windparks beteiligt ist und nun verzweifelt nach Käufern sucht. 

Anmerkung des Webseitenbetreibers: Die Situation erinnert sehr an die Gemeinde Lützelbach im Odenwald!

http://www.ardmediathek.de/tv/zur-Sache-Rheinland-Pfalz/Windparks-zu-verkaufen/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=6223218&documentId=49701414


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Satzung des Vereins Vernunftkraft Odenwald e.V._18_1_21

Wir sind als Nichtregierungsorganisation im Transparenzregister der EU registriert:

http://ec.europa.eu/transparencyregister/public/consultation/displaylobbyist.do?id=597848518285-91


Oberzent, 24. Januar 2018

Zum 01.01.2018 haben die Stadt Beerfelden und die Gemeinden Hesseneck, Rothenberg und Sensbachtal zur neuen Stadt „Oberzent“ fusioniert.

Eine sehr schlechte Nachricht ist in diesem Zusammenhang, dass ENERCON (zusammen mit N-Wind) auf dem Finkenberg (bei Falken-Gesäß / Olfen) die WEA-Planungen wieder aufnehmen wird.

Aufgrund der Wichtigkeit dieses Themas haben am Montag dieser Woche FDP, CDU und ÜWO anlässlich der ersten Stadtverordnetenversammlung der neuen Stadt Oberzent gemeinsam versucht, hierzu zwei Anträge auf die Tagesordnung zu bringen. Leider haben das die SPD und die Grünen mit ihrem Stimmverhalten verhindert.

Siehe dazu den Artikel im „Darmstädter Echo“

http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/oberzent/die-erste-wahl_18473635.htm

und die Pressemeldug der CDU Oberzent.

PM-Oberzent-Windkraft


Neues Schallmessverfahren für WIA in Kraft!

Fristablauf für die Wiederaufnahme von Genehmigungsverfahren: 19. Februar 2018!       Merkblatt zum Verfahren von RAW Armin Brauns: Merkblatt-Interimsverfahren-3

http://www.de-fakt.de/bundesland/hessen/odenwaldkreis/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3152&cHash=3d456004c71aa4a5f4a1348ae2e44564

Wir bieten Ihnen umfassende Informationen zum Thema Windkraft im Odenwald und Windkraft allgemein. Wir halten Fachvorträge, nehmen an Demonstrationen teil, organisieren Informationsveranstaltungen und schreiben an Politiker und Institutionen.

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