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Windkraft im Odenwald, Energiewende

Wir trauern um Enoch zu Guttenberg

Top aktuell -18.08.2018 – Welt.de: Bundesregierung lehnt TÜV-Pflicht für Windräder ab

Der TÜV hatte unlängst die „zahlreichen Unfälle“ und „erheblichen Gefahren“ kritisiert, die von den rund 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland ausgingen. Doch mit ihrer Warnung dringen die Prüfvereine bei der Politik nicht durch

https://www.welt.de/wirtschaft/article181224730/Windraeder-Bundesregierung-lehnt-TUEV-Pflicht-fuer-Anlagen-ab.html


08.08.2018 – F.A.Z.: Die große Lücke der Energiewende

Die Schönheit gewachsener Kulturlandschaften ist in Deutschland mangelhaft geschützt. Das folgt aus einer wissenschaftlichen Studie. Nun stellt sich die Frage, was dieser Befund für den Windkraftausbau in Südhessen bedeutet. Von Rainer Hein

http://plus.faz.net/faz-plus/rm-hessen/2018-08-08/935d14af308192b8e7d55dba54d0ef1e?GEPC=s9


24.07.2018 – Frontal 21 sendet einen bemerkenswert kritischen Bericht zum Thema Windkraft im Wald:

https://www.zdf.de/politik/frontal-21/gruen-gegen-gruen-100.html


22.07.2018 – Tausende Groß-Umstädter ohne Strom – Ursache wie bei allen Stromausfällen der letzten Wochen in Deutschland: „Defektes Kabel“…

https://www.hessenschau.de/panorama/kabelbruch-tausende-gross-umstaedter-stundenlang-ohne-strom,gross-umstadt-stromausfall-100.html


19.07.2018 – Hessenschau zeigt Video von Baumfrevel an Horstbaum. In diesem Gebiet im Vogelsbergkreis sollen Windkraftanlagen gebaut werden.

https://www.hessenschau.de/tv-sendung/wildvoegel-vertreibung-fuer-windraeder,video-67156.html


17.07.2018, Würzberg – MUNA zeigt Verdacht auf beschossenen Schwarzstorchhorst an.

https://www.muna-ev.com/aktuelles/


17.07.2018 – Hessenschau sendet einen Beitrag über Rotmilane. Die Uni Marburg untersucht deren Schwund und verschweigt dabei die Gefährdungsursache Nr.1: Windkraftanlagen. Der Beitrag beginnt ab 00:16:40:

https://www.hessenschau.de/tv-sendung/hessenschau—ganze-sendung,video-67008.html


Link zur Sendung des NDR zum Thema Neuberechnung der Lärmemissionen von WKA nach Interimsverfahren:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Neue-Schallprognose-Viele-Windraeder-nun-zu-laut,shmag54530.html


Veröffentlichung des physikalischen Instituts der Universität Heidelberg mit dem Titel „Findet eine Energiewende statt?“

Keine Windkraft im Odenwald

Energiewende Web 2018-05-03

Anm. des Webseitenbetreibers: Anteil der Windkraft am gesamten Energieverbrauch in Deutschland im Jahr 2017: Vernachlässigbare 2,8% bei ca. 30.000 Windkraftanlagen!

Keine Windkraft im Odenwald

Keine Windkraft im Odenwald

Keine Windkraft im Odenwald

SWR RP aktuell zur Infraschall-Studie Prof. Dr. Vahl (Sendung vom 25. April 2018)

http://www.ardmediathek.de/tv/SWR-Aktuell-Rheinland-Pfalz/Sendung-21-45-Uhr/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=205724&documentId=51943996


Hier die Einladung von Georg Etscheit, Autor des Buches „Geopferte Landschaften“ zur DEMO am 28. April in Eichstätt, Treffpunkt altes Stadttheater zwischen 08.00 und 09:00 Uhr.
Der Anlass: Dort trifft sich am Wochenende 27./28./29.4. der Bund Naturschutz, um den langjährigen BN-Chef Hubert Weiger zu verabschieden, einen der tatkräftigsten und unbelehrbarsten EE-Lobbyisten, der mit seinen BN-Mannen massiv gegen 10H kämpft, die letzte Bastion gegen einen ungezügelten Windkrafthorror in Bayern.
Dabei wird auch viel politische Prominenz zugegen sein. Ein sehr günstiger Anlass, um im Jahr der Landtagswahl den Blick auf die Anliegen der Windkritiker zu lenken. Wir sollten Herrn Weiger einen „würdigen“ Abschied bereiten.
Mit der Bitte um rege Teilnahme!

In Bockhorst / Hohenwestedt (Schleswig-Holstein) finden seit mehreren Wochen Vertreibungsaktionen eines streng geschützten Kranichpaares im FFH-Gebiet „Haaler Au“ statt.  (Video: Walter Vietzen, Hohenwestedt /Schleswig-Holstein)


Welch traurige Fehlinterpretation von FAZ und der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen: Es wurden 1011 Personen befragt, – repräsentativ natürlich und auch methodisch sauber – also die üblichen Personen, die auch für Wahlprognosen befragt werden. Leider ist das Ergebnis irrelevant. Sinnvoller wäre gewesen, die Menschen in den betroffenen Regionen zum Thema Windkraft zu befragen. So wie veröffentlicht ist das Ergebnis zu 100% im Sinne unseres „niedrigschwelligen“ Ministers Al Wazir und für die Betroffenen eine Provokation.


Felgenwald bei Vielbrunn: Nach Monaten des Stillstands wurde gestern mit den Baggerarbeiten für das Fundament der WKA 2 im Felgenwald begonnen. Die Baustelle liegt innerhalb der Zone des ehemaligen Sprengplatzes Boxbrunn. Hier wurden Tausende Tonnen Wehrmachtsmunition bis Anfang der 1950er-Jahre unsachgemäß entsorgt / gesprengt. Es ist nicht sichergestellt, dass im Boden in tieferen Schichten keine beschädigten Kampfmittel liegen, die nun durch die Baggerarbeiten endgültig freigelegt werden könnten. Die Trinkwasserversorgung der Vielbrunner und Würzberger Bevölkerung befindet sich in unmittelbarer Nähe!

Keine Windkraft im Odenwald

Untenstehend eine Kurzanalyse des “GroKo-Deals” durch die sehr aktive Bürgerinitiative “Pro Schurwald” aus Baltmannsweiler in Baden-Württemberg, bertreffend die Themen Energie- und Umweltpolitik.  Dieser Analyse ist nichts hinzuzufügen! Zusätzlich hier der Koalitionsvertrag zum Herunterladen:

070218_koalitionsvertrag_2018

Liebe Mitstreiter,

nun liegt der Koalitionsvertrag der neuen Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD vor.  Was bedeutet er für uns in Sachen Energiewende und Windkraft? Um es kurz zu machen – nichts Gutes! In der Präambel steht hierzu: „Wir machen Deutschland zur energieeffizientesten Volkswirtschaft der Welt.“ Ferner soll „Deutschland eine Vorreiterrolle bei der Energiewende“ bekommen.

Die beiden Sachkapitel „Energie“ und „Klima“ sind in erster Linie von wenig konkreten Absichtserklärungen geprägt, allerdings soll die Energiewende beschleunigt werden.

Von einer Bestandsaufnahme und Erfolgskontrolle der Energiewende keine Spur; dafür aber immer mehr und immer schneller vom Gleichen. Auch hier ein weiter so und kein Neuanfang!

Konkret ist geplant, dass es für Windkraft an Land in 2019 und 2020 Sonderausschreibungen von jeweils 2.000 MW geben soll, ebenso für Photovoltaik. Zusammen mit der Bundesratsinitiative, das Ausschreibungsvolumen im Jahr 2018 um 1.400 MW zu erhöhen, kommt es somit in den Jahren 2018 – 2020 zu einer Erhöhung des Ausschreibungsvolumens für Windkraft an Land von 8.400 MW auf 13.800 MW (+ 64%). Bei der Windkraftindustrie werden die Sektkorken knallen!

Eine weitere (noch nicht konkretisierte) bittere Pille für die süddeutschen Bundesländer ist, dass ein Mindestanteil (über alle Erzeugungsarten) für die Ausschreibungen südlich des Netzengpasses festlegt werden soll, also eine „Sonderausschreibungszone Süddeutschland“. Mit der versprochenen „technologieoffenen und effizienten Klimapolitik“ hat dies wohl wenig zu tun.

Eine Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (Politik, Wirtschaft, Umweltverbände, Gewerkschaften, Länder & Regionen) soll bis Ende 2018 ein Aktionsprogramm erarbeiten. Auf dieser Basis soll ein Klimaschutzgesetz verabschiedet werden, das die Klimaschutzziele 2030 festschreibt (CO2-Reduktion 1990 – 2030: – 56% über alle Sektoren).

Der Anteil der Erneuerbaren Energien soll bis 2030 auf 65% steigen. (Bisher 45% bis 2025 und 80% bis 2050). Da wird für die Windkraftindustrie sicherlich ein großer Batzen abfallen.

Einige konstruktive (aber ganz vage) Ansätze gibt es im Koalitionsvertrag aber auch:

So wird eine „stärkere Marktorientierung“ angestrebt. Nicht sehr überzeugend, wenn man die ersten zarten Ansätze von markwirtschaftlichen Komponenten im EEG, wie das Ausschreibungsverfahren, gerade wieder aushebelt. Mit etwas Phantasie könnten hierunter aber auch die Abschaffung des EEG und der Privilegierung gem. BauG fallen.

Ferner soll ein besserer Interessenausgleich mit dem Naturschutz- und Anwohneranliegen gewährleistet werden. Hier könnte man an den Mindestabstand von 10-H von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung denken.

Wir müssen weiterkämpfen!

Beste Grüße

Bi “Pro Schurwald”


http://www.de-fakt.de/bundesland/hessen/odenwaldkreis/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3290&cHash=b2f926808aa4268b838f2ffa3d788e82

Anmerkung des Webseitenbetreibers: Diese Pressemeldung bezieht sich auf folgende Veröffentlichung des hess. Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung:

https://wirtschaft.hessen.de/presse/pressemitteilung/94-neue-windenergieanlagen-2017-sorgen-fuer-atom-und-kohlefreien-strom

Vernunftkraft: „Minister Al-Wazir verbreitet erneut falsche Nachrichten“

von Pressedienst Vernunftkraft Odenwald e.V., 4. Februar 2018

WIESBADEN / HÖCHST. – „Aus Wiesbaden kommen derzeit erneut falsche Nachrichten“, stellt der Windkraft-kritische eingetragene Verein >Vernunftkraft< Odenwald (VkO) e.V. fest. Die von Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (GRÜNE) verbreiteten falschen Aussagen ließen sich an folgenden Zitaten festmachen konstatiert VkO-Vorsitzender Peter Geisinger:

Zitat1: Alleine die im vergangenen Jahr installierten Windenergieanlagen liefern Strom für mehr als 150.000 Haushalte – und zwar atom- und kohlefrei.

Dazu VkO: Hier wird erneut konsequent ausgeblendet, dass die Lieferung von Windstrom nur funktioniert, wenn der Wind auch weht. Bei Flaute gibt es keinen Windstrom und die Haushalte werden (das ist ihr Glück) von anderen Kraftwerken versorgt. Windstille ist natürlich auch atom- und kohlefrei…

Zitat 2: Nachdem wir 2014 erstmals innerhalb eines Jahres Windenergieanlagen mit einer Leistung von mehr als 200 Megawatt ans Netz gebracht haben…

Dazu VkO: Diese 200 Megawatt sind nicht „am Netz“. Sie stehen bei Windstille nur in der Landschaft herum, ohne Strom zu erzeugen. 2016 gaben alle in der Bundesrepublik installierten Windindustrieanlagen nur in 18,5% der Jahresstunden ihre volle Leistung ab. In 81,5% der Jahresstunden lieferten sie dafür NULL Leistung. (Vollaststundenberechnung)

Zitat 3: Die Energiewende in Hessen findet statt – und zwar gemeinsam und mit voller Unterstützung der Hessinnen und Hessen.

Dazu VkO: Es findet keine Energiewende statt. Was stattfindet, ist eine nicht funktionierende Stromwende. Ohne konventionelle Kraftwerke gingen in Hessen die Lichter aus. Da nützt auch ein weiterer Zubau an Windanlagen nichts.

Die Erhebung von Infratest, auf die der Minister bei der „Unterstützung durch alle Hessinnen und Hessen“ verweist, dürfte mittlerweile überholt sein: Alleine im vergangenen Jahr gab es 50 Demonstrationen in Hessen gegen den weiteren Windkraftausbau; die letzte am 1. Dezember 2017. Offenbar ist das noch nicht genug.

Zitat 4: Horrorgeschichten über angebliche Windkraftmonster sind völlig überzogen. Und die große Mehrheit der Hessen weiß das auch.

Dazu VkO: Überzogen? Das sehen manche Bewohner von hessischen Großstädten vielleicht so. Die von 220m hohen geflügelten Betontürmen betroffenen Bewohner im Odenwald, im Vogelsberg und im Taunus sehen das anders.

Was insgesamt besonders auffalle: Der „grüne“ Ministerhabe in seiner Pressemitteilung mit keinem Wort die verheerenden Auswirkungen seiner Politik auf Arten- und Naturschutz erwähnt. Dieses wichtige Thema verdiene allerdings eine gesonderte und vertiefte Betrachtung außerhalb dieser kurzen Pressemeldung.

Als Fazit sei jetzt schon zu ziehen: „Wer Natur und Menschen quält, wird im Oktober abgewählt! Oder flotter formuliert: Physik und Mathe glatt verpennt? Dann besser unter 5 Prozent!“


In einerm Fernsehbeitrag des SWR vom 1. Februar 2018 wurde die desolate wirtschaftliche Situation des Landkreises Donnersberg  aufgezeigt, der an drei defizitären Windparks beteiligt ist und nun verzweifelt nach Käufern sucht. 

Anmerkung des Webseitenbetreibers: Die Situation erinnert sehr an die Gemeinde Lützelbach im Odenwald!

http://www.ardmediathek.de/tv/zur-Sache-Rheinland-Pfalz/Windparks-zu-verkaufen/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=6223218&documentId=49701414


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Satzung des Vereins Vernunftkraft Odenwald e.V._18_1_21

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http://ec.europa.eu/transparencyregister/public/consultation/displaylobbyist.do?id=597848518285-91


Oberzent, 24. Januar 2018

Zum 01.01.2018 haben die Stadt Beerfelden und die Gemeinden Hesseneck, Rothenberg und Sensbachtal zur neuen Stadt „Oberzent“ fusioniert.

Eine sehr schlechte Nachricht ist in diesem Zusammenhang, dass ENERCON (zusammen mit N-Wind) auf dem Finkenberg (bei Falken-Gesäß / Olfen) die WEA-Planungen wieder aufnehmen wird.

Aufgrund der Wichtigkeit dieses Themas haben am Montag dieser Woche FDP, CDU und ÜWO anlässlich der ersten Stadtverordnetenversammlung der neuen Stadt Oberzent gemeinsam versucht, hierzu zwei Anträge auf die Tagesordnung zu bringen. Leider haben das die SPD und die Grünen mit ihrem Stimmverhalten verhindert.

Siehe dazu den Artikel im „Darmstädter Echo“

http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/oberzent/die-erste-wahl_18473635.htm

und die Pressemeldug der CDU Oberzent.

PM-Oberzent-Windkraft


Neues Schallmessverfahren für WIA in Kraft!

Fristablauf für die Wiederaufnahme von Genehmigungsverfahren: 19. Februar 2018!       Merkblatt zum Verfahren von RAW Armin Brauns: Merkblatt-Interimsverfahren-3

http://www.de-fakt.de/bundesland/hessen/odenwaldkreis/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3152&cHash=3d456004c71aa4a5f4a1348ae2e44564

Wir bieten Ihnen umfassende Informationen zum Thema Windkraft im Odenwald und Windkraft allgemein. Wir halten Fachvorträge, nehmen an Demonstrationen teil, organisieren Informationsveranstaltungen und schreiben an Politiker und Institutionen.

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