Infraschall durch Windturbinen: Gebäude bieten laut Ärztin keinen Schutz

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Infraschall durch Windturbinen: Gebäude bieten laut Ärztin keinen Schutz

Mehr als 30.000 Windkraftanlagen stehen bereits in Deutschland. Wenn sie sich drehen, erzeugen sie nicht nur Strom, sondern auch Infraschall. Für die Fachärztin Dr. Ursula Bellut-Staeck sind sie damit Verursacher verschiedener Krankheitssymptome – bei Mensch und Tier.
Von Maurice Forgeng, 2. März 2024

In Deutschland entstehen im Rahmen der Energiewende immer mehr und immer größere Windkraftanlagen. Aus Sicht der Fachärztin Dr. med. Ursula Bellut-Staeck stellt das „ein gewaltiges Problem für jegliche Form von Organismen“, einschließlich des Menschen, dar. Seit mehreren Jahren beschäftigt sich die Wissenschaftsautorin ausführlich mit den gesundheitlichen Auswirkungen von Infraschall.

Infraschall ist als Schallwelle mit einer Frequenz von unter 20 Hertz (Hz) definiert. „Nach den Gesetzen der Physik ist er eine physikalische Kraft, die in Luft, Festkörpern und Wasser, geleitet wird. Einzelne Teilchen werden in Schwingung versetzt, geben die Energie weiter und fallen in den Ausgangszustand zurück“, erklärt Bellut-Staeck.

Immer tiefere Frequenzen …

Dabei gelte: je tiefer die Frequenz des Schalls, desto größer seine Wellenlänge und umso geringer seine Dämmbarkeit. Konkret soll er laut der Ärztin Wände, Menschen und Tiere durchdringen. „Mit immer größeren Windkraftanlagen werden die Frequenzen immer tiefer. Das macht den Infraschall problematischer und gefährlicher, wie wir jetzt mit großer wissenschaftlicher Evidenz sagen können.“…

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