Zwei Drittel der deutschen Abgeordneten haben in Windkraft investiert

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Gewollter Interessenkonflikt: Zwei Drittel der deutschen Abgeordneten haben in Windkraft investiert

Von Andreas Schwarz, 25. Dezember 2025

Ganz Deutschland soll mit Windrädern und Solarparks zugepflastert werden für noch mehr Fakepower – und die Politik macht sich mit die Taschen voll beim Förderirrsinn.

Genau wie um den Migrations- oder Ukraine-Wahn hat sich auch aus dem Klimawahn eine milliardenschwere Industrie entwickelt. Eine Politik, die Deutschland unermesslichen Schaden zufügt, bedeutet für einige wenige Profiteure erhebliche Gewinne. Damit dies so bleibt, wird die jeweilige falsche Politik zur moralischen Großtat aufgeblasen, zu der es keine Alternative gibt. Dies gilt auch für die gegen jede Vernunft vorangetriebene Verschandelung des ganzen Landes mit den unsäglichen Windrädern, obwohl diese die Stromversorgung nicht annähernd abdecken können und nichts als ungeheure Umweltschäden verursachen.

Warum dies so ist, enthüllt der Windkraftentwickler und Insider Dieter Hahn, der als Sprecher einer Bürgerinitiative Aufklärung betreibt und auch ein aufschlussreiches Video zu dem Thema veröffentlicht hat. Daraus geht hervor, dass Windenergie zwar zu einer Goldgrube für einige Investoren geworden ist, ansonsten aber nichts als mittel- und langfristige Schäden auslöst und nur mit ungeheurem und unverhältnismäßigem Aufwand zu betreiben ist. Die Gründe sind kritischen Zeitgenossen, die sich auch jenseits öffentlich-rechtlicher Propagandablasen informieren, seit langem bekannt: Windräder arbeiten nur zeitweise. Solange kein Wind weht, stehen sie naturgemäß still.

Ewigkeitsschäden durch „grüne“ Umweltzerstörung

Dennoch benötigt jedes einzelne einen eigenen Anschluss; es gibt viel zu wenige Verteilnetze und Umspannwerke, viele Anlage sind gar nicht oder nur teilweise an das Stromnetz angeschlossen. Sie sind nicht einmal im Entferntesten eine Alternative zu Atomkraftwerken, die von den Energieversorgern ohne Subventionen und aus eigenen Mitteln errichtet wurden, stets kostendeckend arbeiteten und Gewinne abwarfen. Nichts davon gilt für Windkraftanlagen…

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