>23.7.26 Größter Windkraft-Player gesteht „windige Lüge“ ein

https://eike-klima-energie.eu/2026/07/23/ausgepustet-groesster-windkraft-player-gesteht-windige-luege-ein/

Von Dagmar Jestrzemski, Gepostet von  , 23 Juli 2026

Experten hatten davor gewarnt, doch es wurde stets geleugnet:
Offshore-Windparks erzeugen Abschattungs-Effekte und veränderte Windströmungen.

Die Absicht der Energiekonzerne TotalEnergies und BP mit ihrer Tochterfirma Jera Nex BP, die erst kürzlich ersteigerten Offshore-Lizenzen für Windkraftprojekte in der Nordsee wieder abgeben zu wollen, löste in der Politik und der gesamten Branche Unruhe aus. Von einem verringerten Interesse der Investoren dieses Sektors zeugte bereits im August 2025 das Ausbleiben von Geboten bei der Auktion von Offshore-Windflächen in der Nordsee. Als Grund wird eine starke Verteuerung der Projekte genannt. Ein bedeutender Wettbewerber, der Energieversorger EnBW, nahm jetzt den Rückzug der beiden Branchengrößen zum Anlass, um in die Diskussion über den weiteren Ausbau erstmalig den Vorschlag für eine reduzierte Zielmarke in die Diskussion zu bringen. So erklärte der EnBW-Vorstandsvorsitzende Georg Stamatelopoulos, es handle sich um eine sinnvolle Korrektur, kein Bremsen. Deutschland hat sich mit dem Windenergie-auf-See-Gesetz verpflichtet, die installierte Leistung von Offshore-Windanlagen am Netz bis 2045 auf mindestens 70 Gigawatt (GW) zu steigern. Davon würden bis zu 55 GW auf die Nordsee entfallen. Die Situation für die Energiekonzerne habe sich aber aufgrund stark erhöhter Kosten dramatisch verschlechtert. „Wir sind aber erst bei knapp zehn Gigawatt. Hinzu kommt, dass die Netzanschlusskosten an Land ab etwa 55 GW installierter Leistung exorbitant teurer werden. Deshalb sagen wir: Lasst uns erst mal 55 GW bauen, dann sehen wir weiter.“

EnBW hat sich Anfang des Jahres in England ebenfalls aus angeblichen Kostengründen von zwei Projekten zurückgezogen und musste deswegen 1,2 Milliarden Euro abschreiben. Dabei vermied der Konzernchef bei der Begründung für seinen Vorschlag den bedeutungsschweren Begriff „Abschattungseffekt“, also das Phänomen, dass Windräder sich bei ihrer Leistungserbringung gegenseitig schwächen, da sie dem Wind kinetische Energie entziehen, die eben nicht „erneuert“ wird.

Der fortschreitende Windkraftausbau schwächt über die Jahre hinweg auch großräumig den mittleren Wind, also die Durchschnittsgeschwindigkeit der Luftströmung, ermittelt über ein bestimmtes Zeitintervall. Diese Entwicklung wurde für Deutschlands Onshore-Windkraft bereits indirekt nachgewiesen durch die Abnahme der mittleren spezifischen Nennleistung der Windenergieanlagen (MSN) von 2012 bis 2019, errechnet im Rahmen einer Studie der Deutschen WindGuard von 2020… 

>20.7.26 Die dunkle grüne Lobby, über die niemand spricht

https://eike-klima-energie.eu/2026/07/20/die-dunkle-gruene-lobby-ueber-die-niemand-spricht/

Von Marcel Grok, geposted von Chris Frey am 20 Juli 2026

Es gibt in Europa eine äußerst einflussreiche Lobbygruppe mit Sitz in Den Haag, von der Sie noch nie gehört haben: die European Climate Foundation. Mit einem Jahresbudget von mehreren hundert Millionen Euro, finanziert von amerikanischen Milliardären, setzt sie sich erfolgreich für Klimaneutralität in Europa ein. Dennoch hüllen sich die Medien in ohrenbetäubendes Schweigen, wenn es um diese Gruppe geht.

Als Direktor der Clintel Foundation werde ich wöchentlich in den sozialen Medien mit Vorwürfen bezüglich unserer Finanzierung bombardiert. Wir würden angeblich von der Ölindustrie bezahlt, um Falschinformationen zum Thema Klima zu verbreiten. Diese Darstellung wurde der Welt kurz nach der Gründung von Clintel im Jahr 2019 geschickt verkauft – von den Rechercheteams von „Follow The Money“ und der Fernsehsendung „Pointer“, die uns zudem zwei Folgen widmeten, weil wir ihrer Meinung nach trotz unserer kurzen Geschichte „so einflussreich“ seien. Googeln Sie einfach „Follow The Money Clintel Guus Berkhout Shell“, und das ist das KI-Ergebnis:

Eine Untersuchung von „Follow the Money“ und „Pointer“ hat eine finanzielle „Ölspur“ aufgedeckt, die von der fossilen Brennstoffindustrie zu Guus Berkhouts klimaskeptischer Plattform „Clintel“ führt. Berkhout erhielt Millionen von Dutzenden Ölkonzernen, darunter Shell, für sein „Delphi Consortium“, von denen ein Teil zur Finanzierung klimaskeptischer Aktivitäten verwendet wurde.

Eine „finanzielle Ölspur“ – das muss man den Journalisten von Pointer und FTM lassen: Sie verstehen es, Sprache wirkungsvoll einzusetzen, um das „richtige“ Bild zu beschwören. In ihrer zweiten Sendung im Jahr 2022 behauptete Pointer unbekümmert, Clintel werde von der Ölindustrie finanziert. Ich hatte die Lügen von Pointer satt und reichte mit einem minimalen Budget eine Klage gegen Pointer ein, die (mit öffentlichen Mitteln) von zwei Anwälten aus dem Amsterdamer Geschäftsviertel Zuidas verteidigt wurde. Der Richter wies Pointer in diesem Punkt zwar zurecht, doch Clintel verlor den Prozess dennoch, da der Richter entschied, dass unsere vorgeschlagene Richtigstellung unzureichend sei. Für viele Menschen macht das jedoch keinen Unterschied; „von der Ölindustrie finanziert“ bleibt der einfachste Weg, uns beiseite zu schieben…

 

>20.7.26 Kernschmelze bei den „Erneuerbaren“

https://www.achgut.com/artikel/kernschmelze_bei_den_erneuerbaren

Von Ansgar Neuhof, 20. Juli 2026

Die desolate Lage der deutschen Autoindustrie wird gerne auf das Festhalten an vermeindlich „alten“ Technologien geschoben. Aber wie sieht es mit den angeblichen grünen Zukunftsbranchen wie Solar, Wind, Wasserstoff oder Batteriefertigung aus? Viele der Firmen sind in freiem Fall. Ohne staatliche Pampers geht gar nichts mehr, tiefrote Zahlen, Insolvenzen und gestoppte Projekte allenthalben.

Der Niedergang der deutschen Wirtschaft ist unübersehbar. Die alten „Platzhirsche“ wie die Automobil(zulieferer)industrie, Chemie- oder Stahlindustrie befinden sich im freien Fall. Nur die Rüstungsindustrie ist dank staatlicher Großaufträge im Aufwind. Aber auch die als Heilsbringer angepriesenen und mit viel Steuergeld aufgeblasenen neuen Industriezweige wie Batterieproduktion, Windkraft und Solar befinden sich in großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Das nicht nur vom früheren Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Grüne) versprochene „grüne Wirtschaftswunder“ als Folge der sogenannten Energiewende ist – erwartbar – ausgeblieben. Mehr noch: Auch bei den „Erneuerbaren“ ist die Kernschmelze in vollem Gang. 

Die gescheiterte Batterieproduktion 

Über das Scheitern des Versuchs, eine eigenständige Batterieproduktion in Deutschland/Europa aufzubauen, hat Achgut ausführlich berichtet. Das Vorzeigeunternehmen Northvolt ist insolvent gegangen, mehr als eine Milliarde Steuergeld ist weg bzw. in den Taschen „cleverer“ Abzocker. Auch andere Batterie-Projekte wurden beerdigt wie z.B. die von Porsche und Stellantis (siehe Batterie-Produktion in Deutschland: Der große Betrug). Über das Scheitern der Batterieproduktion hinaus haben die großen deutschen Automobilkonzerne wie VW, BMW und Mercedes mit ihren Investitionen in den Bereich Elektromobilität Milliardenverluste erlitten und machen nun die Rolle rückwärts zum Verbrenner-Auto (siehe VW, BMW und Mercedes auf Talfahrt: Brutale Zahlen zwingen zur Radikalkur). Auch Konkurrenten in Übersee wie Stellantis ziehen die Notbremse (siehe Stellantis-Aktie: Autokonzern muss 22 Milliarden auf Elektrogeschäft abschreiben). 

Der tiefe Fall von ABO Energy

Die Notbremse mußte kürzlich auch ABO Energy ziehen, eines der größten deutschen Unternehmen im Bereich Windkraft, Solar, Batterieproduktion und Wasserstoff. Es stand faktisch vor der Zahlungsunfähigkeit, nachdem es im Jahre 2025 circa 170 Millionen Euro Verlust erwirtschaftet hatte. Der Aktienkurs fiel in den vergangenen zwölf Monaten um 90 Prozent. Um die Insolvenz abzuwenden, musste mit wichtigen Gläubigern eine Stillhaltevereinbarung getroffen werden, damit diese ihre Forderungen gegen ABO Energy vorläufig nicht geltend machen… 

>17.7.26 38 Experten sagen, „Klima-Alarmismus“ sei zu einer auf Profit ausgerichteten Religion geworden

https://eike-klima-energie.eu/2026/07/17/38-experten-sagen-klima-alarmismus-sei-zu-einer-auf-profit-ausgerichteten-religion-geworden/

Die Prognosen der Klimaalarmisten sind keine wissenschaftlichen Theorien, hat sich doch bislang nicht eine einzige ihrer Vorhersagen bewahrheitet.

Von Tom Harris und Mary-Jean Harris, geposted von Chris Frey 17. Juli 2026

Über drei Dutzend Wissenschaftler decken auf, wie aus der Klimawissenschaft ein Klimadogma wurde, das die echte Forschung untergräbt.

Religion war im Laufe der Geschichte eine Kraft, die zum Aufblühen von Gesellschaften beigetragen und den Menschen Sinn gegeben hat, aber sie war auch ein Vehikel für Fundamentalismus und Intoleranz. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {von den Autoren}]

Eine Religion lässt sich durch gemeinsame Überzeugungen über das Wesen des Daseins, rituelle Praktiken, moralische Kodizes und eine Gemeinschaft von Menschen charakterisieren, die den gleichen Glauben teilen.

Aus dieser Perspektive betrachtet ist der Klimaalarmismus zu nichts Geringerem als einer Religion geworden, die Gesellschaften auf der ganzen Welt erobert.

Das kürzlich erschienene Buch „Canary in a Climate World: Climate Realism vs. the Net Zero Myth“ [etwa: Licht am Ende des Klima-Tunnels: Klimarealismus vs. der Mythos der Netto-Null-Emissionen] ist eine aufschlussreiche Sammlung von Beiträgen von 38 Experten über die Wissenschaft des Klimawandels, die Irrtümer des Netto-Null-Ziels und die Geschichte, die Regierung und Medien verschweigen.

Margaret Anna Alice, eine Autorin, die sich mit Propaganda und Psychologie beschäftigt, schreibt in ihrem Beitrag für „Canaries“, wie sie ihre „Religion“ des Klimaalarmismus‘ verlor, die für sie zuvor ein „unantastbarer Glaube“ gewesen war.

Sie schreibt: „In dieser Religion legen Götter wie die Vereinten Nationen die Zehn Gebote in Form der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs), der Agenda 21, der Agenda 2030 und der globalen Roadmap zu SDG 7 fest, um bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen.“

Zudem zitieren „Predigten“ die „heiligen Texte“ des IPCC der Vereinten Nationen und machen den normalen Bürgern ein schlechtes Gewissen, um sie glauben zu machen, sie trügen zu einer verheerenden Umweltkatastrophe bei.

Nur wenn sie sich der Religion des Klimaalarmismus‘ anschließen, werden sie von ihren Sünden erlöst, indem sie ihren Lebensstandard aufgeben und ihr hart verdientes Geld in teure Projekte zur Reduzierung von Kohlendioxid (CO₂) investieren oder zur Subventionierung unregelmäßig verfügbarer, teurer erneuerbarer Energien wie Wind- und Solarenergie beitragen.

Genau wie die Kirche im mittelalterlichen Europa ist die Klimadoktrin weit verbreitet und dringt in unseren Alltag ein…

 

 

>13.7.26 Großangriff auf die Bürgerrechte

https://www.achgut.com/artikel/grossangriff_auf_die_buergerrechte

Von Martina Binnig, 13. Juli 2026

Dass die EU die sogenannte Chatkontrolle verlängert hat, ist bekannt. Doch es lohnt ein genauerer Blick auf die skandalösen Tricks und das undemokratische Parlamentsverfahren, die dazu nötig waren. Zumal wenn hierzulande das Informationsfreiheitsgesetz eingeschränkt werden soll. Das ist ein konzertierter Angriff auf Bürgerrechte, Presse- und Meinungsfreiheit.

Martin Schulz  – von 2012 bis 2017 Präsident des Europäischen Parlaments  – hat es gleich mehrfach gesagt: Die EU hat ein Demokratie-Problem. Besonders akkurat brachte Schulz es in der Staffel 3 von „Entweder Broder – Die Europa-Safari mit Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad“ auf den Punkt. Die Folge wurde im November 2012 von der ARD ausgestrahlt (damals war das noch möglich!), und der EU-Parlamentspräsident sagte darin vor laufender Kamera: „Wäre die EU ein Staat, und würde einen Antrag zum Beitritt zur Europäischen Union stellen, würde der Antrag abgelehnt – mangels demokratischer Substanz.“ 

Auch in seiner Buchveröffentlichung „Der gefesselte Riese. Europas letzte Chance“ im März 2013 stellte Schulz fest: „Die EU hat ein Demokratiedefizit. Diese Feststellung ist nicht antieuropäisch, sondern eine schlichte Tatsachenfeststellung. Wäre die EU ein Staat, lautet ein geflügeltes Wort in Brüssel, so würde sie mit einem Beitrittsgesuch scheitern, weil sie selbst in vielen Bereichen nicht demokratisch genug verfasst ist. Das Demokratiedefizit bezieht sich vor allem auf das Verhältnis zwischen den Gemeinschaftsinstitutionen – dem Parlament und der Kommission – und den europäischen Regierungen.“

Wie Recht Schulz – der nun wirklich unverdächtig ist, EU-feindlich zu sein! – damals hatte, ist vor wenigen Tagen so drastisch offensichtlich geworden, dass es mittlerweile eigentlich jeder merken müsste. Eigentlich. Am 9. Juli stimmte das EU-Parlament über die Verlängerung der sogenannten Chat-Kontrolle 1.0 ab. Genau diese hatte es jedoch bereits im März abgelehnt. Die Verordnung erlaubt es Internet-Konzernen wie Meta, Google oder Microsoft, anlasslos private Chats und E-Mails nach Material über sexuellen Kindesmissbrauch zu durchsuchen. Was als Kindesschutz verkauft wird, bedeutet jedoch in der Realität, dass die Schweigepflicht von Anwälten, Ärzten und Priestern beeinträchtigt wird. Auch die Freiheitsrechte der Bürger und nicht zuletzt die Pressefreiheit sind akut gefährdet…

 

>13.7.26 Der Kanarienvogel, den niemand hören will

https://reitschuster.de/post/der-kanarienvogel-den-niemand-hoeren-will/

Boris Reitschuster, 13. Juli 2026

Ein Gespräch mit einem bekannten konservativen Journalisten. Er sagt mir, ich sei einfach zu pessimistisch. Ich würde alles schwarzmalen. Dass ich sage, ein gesellschaftlicher Zusammenbruch sei möglich, ja dass ich mir sowas überhaupt vorstellen könne, das sei doch absurd. Er schüttelt den Kopf. Ich lache und erkläre ihm: „Ich bin eben wie der Kanarienvogel in der Mine.“

Er schaut mich fragend an. Ich erkläre es genauer: „Früher hat man in Bergwerken Kanarienvögel eingesetzt. Sie waren extrem sensibel für Gase, die Menschen gar nicht wahrnehmen können. Wenn der Vogel unruhig wurde oder sogar umfiel, wussten die Bergleute: Jetzt wird es gefährlich.“

Er lacht. „Sie wollen sagen, Sie spüren Krisen, bevor sie sich entfalten?“

„Ich habe keinen Anspruch auf Wahrheit“, antworte ich. „Ich hoffe sogar inständig, dass ich falsch liege. Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie recht haben und dass es keinen Zusammenbruch geben wird. Aber ich finde es gefährlich, wenn man Kritiker wie mich mundtot machen will. Sie ausgrenzt, damit sie nicht gehört werden. Wenn man so tut, als seien sie Verrückte. Denn jeder Gesellschaft tut es gut, Frühwarnsysteme zumindest anzuhören.“…

 

>9.7.26 Im Jahr 1540 gab es eine Megadürre in Europa – na klar, menschengemacht, mit Pferdekutschen, oder?

https://eike-klima-energie.eu/2026/07/09/im-jahr-1540-gab-eine-megaduerre-in-europa-na-klar-menschengemacht-mit-pferdekutschen-oder/

Von Jo Nova, geposted von  9. Juli 2026

Wer kann angesichts der Erkenntnisse der UN-Un-Wissenschaft leugnen, dass die Megadürre von 1540 menschengemacht war? Extremwetterereignisse wurden zur Normalität. Die 1530er Jahre gelten als eines der trockensten Jahrzehnte der letzten 500 Jahre. Buschbrände wüteten, Vieh verhungerte, Flüsse trockneten aus und Menschen starben an Ruhr. Die Hungersteine tauchten (erneut) auf dem Grund der Elbe auf. Der Rhein trocknete stellenweise aus, sodass Menschen ihn zu Fuß überqueren konnten.

Im Jahr 1535 verursachte eine Dürre eine so schlimme Hungersnot, dass in Siebenbürgen Leichen „die Straßen säumten“ und Männer und Frauen, wahnsinnig vor Hunger, durch die Straßen irrten und Katzen, Hunde und angeblich sogar andere Menschen aßen.

Religiöse Führer sprachen von der „Endzeit“, andere suchten nach Sündenböcken. [Die Hexen waren schuld ]. Die weltlichen Machthaber hielten Ausschau nach geheimen Symbolen organisierter Brandstifter, denen sie die Brände anlasten konnten. Wasser war so knapp, dass in manchen Städten das Wäschewaschen verboten wurde. Anscheinend stank alles. Und all das geschah mitten in der Kleinen Eiszeit, ohne dass für die nächsten 300 Jahre Kohlekraftwerke in Sicht waren.

Das Ereignis von 1540 ist Klimaforschern bekannt, obwohl sie es selten erwähnen, möglicherweise weil es so verheerend war und sie nicht das CO₂ dafür verantwortlich machen können. Mindestens ein Experte des Smithsonian vermutet, dass die schlimmste Dürre seit 500 Jahren in Vergessenheit geraten sein könnte, weil das Wetter in den folgenden fünfzig Jahren durch die sinkenden Temperaturen noch schlimmer wurde…

 

>7.7.26 Förderung läuft aus-ab 1. Januar droht Stillstand bei Deutschlands Energiewende

https://www.focus.de/earth/bis-2027-droht-foerderstopp-regierung-verzoegert-wichtige-eeg-reform_0991cecc-e0a8-4c72-a8c1-0a0f67b9bd0c.html

Von Florian Reiter, 7. Juli 2026

Kommt die Energiewende jetzt ins Stocken? Bis zum 1. Januar 2027 muss die Bundesregierung eine Neufassung des wichtigen EEG-Gesetzes vorlegen. Danach sieht es derzeit aber nicht aus. Wirtschaftsministerin Reiche soll deshalb sogar schon vor einem Ausschuss erscheinen.

Die Zeit drängt – noch allerdings ist es nirgendwo zu sehen. Bis zum Sommer wollte die Bundesregierung eigentlich eines der wichtigsten Gesetze der deutschen Energiewende neu reformiert haben, doch die Novelle des sogenannten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) war auch in der letzten Woche auf der Tagesordnung des Bundeskabinetts abwesend. Bis zum 1. Januar 2027 muss das Gesetz in Kraft getreten sein, wenn die deutsche Energiewende nicht ins Stolpern geraten soll.

Bei der Opposition im Bundestag ist man bereits sauer. So sauer, dass die Grünen jetzt Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) für diesen Mittwoch in den Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie zitieren wollen. „Die Arbeitsverweigerung von Katherina Reiche bedroht milliardenschwere Investitionen und Tausende Arbeitsplätze“, sagte Grünen-Energiepolitiker Michael Kellner am Sonntag. „Die Uhr tickt.“

EEG: Mehr Marktwirtschaft, sagt Brüssel

Aber worum geht’s? Das EEG steuert im Grunde die gesamte deutsche Energiewende. Nicht nur regelt es Förderungen wie die Einspeisevergütung für Solaranlagen, es legt auch Ausbauziele fest und bestimmt die Regeln, nach denen neue Projekte Förderzuschläge erhalten…

>1.7.26 Die UN will eine Weltregierung werden und beginnt mit einer CO2-Steuer auf Schiffe und Flugzeuge

https://eike-klima-energie.eu/2026/07/01/die-un-will-eine-weltregierung-werden-und-beginnt-mit-einer-co2-steuer-auf-schiffe-und-flugzeuge/

Der Plan der UN, Steuern auf den Welthandel zu erheben, ist ein bedenklicher Griff nach der Macht.
Sollten diese Präzedenzfälle bei Emissionsabgaben und obligatorischen Kompensationszahlungen Bestand haben, wird der Hunger nicht gewählter Institutionen nach fiskalischer Macht wachsen.

Von Jo Nova, 1. Juli 2026, geposted von Andreas Demmig

Und schon wieder geht es los – die nicht vom Volk gewählten Vertreter der UN unternehmen im Oktober einen neuen Versuch, eigene Einnahmen zu generieren. Die UN-Bürokraten wollen nicht bei schwierigen rechtspopulistischen Führern um Geld betteln müssen, sie wollen ihr eigenes Geld. Also schlagen sie – mal wieder – eine Art CO₂-Steuer für Schiffe und Flugzeuge vor, angeblich um die Welt vor extremen Wetterbedingungen zu retten. Aber wir alle wissen, dass es in Wirklichkeit darum geht, die Taschen der Konzerne zu füllen.

Wenn sie Erfolg haben, werden sie einfach mehr verlangen. Es gibt keine Rechenschaftspflicht. Keine Grenzen. Nur unendlich viele Möglichkeiten, uns zu „helfen“, indem sie uns unser Geld abnehmen.

Von Brenda Shaffer, The Telegraph, published 22. June 2026

Die internationale Energie- und Klimapolitik steht im Mittelpunkt einer der prägendsten politischen Fragen unserer Zeit: dem wachsenden Einfluss nicht gewählter Institutionen wie der Vereinten Nationen auf das Leben der Menschen in demokratischen Gesellschaften.

Zwei UN-Organisationen – die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) und die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) – planen, die globale Schifffahrt und Luftfahrt aufgrund ihrer Treibhausgasemissionen zu besteuern. Dies wäre das erste Mal, dass eine nicht gewählte Institution Steuern auf wichtige Sektoren der globalen Wirtschaft erhebt – erheben darf?. Die geplanten Abgaben würden die Macht und die Budgets dieser Organisationen ohne demokratische Kontrolle ausweiten.

Sollten die von der UN-Organisation geplanten Abgaben umgesetzt werden, würden sie die globalen Schifffahrts- und Flugkosten erhöhen und die weltweite Inflation anheizen…