Die Prognosen der Klimaalarmisten sind keine wissenschaftlichen Theorien, hat sich doch bislang nicht eine einzige ihrer Vorhersagen bewahrheitet.
Von Tom Harris und Mary-Jean Harris, geposted von Chris Frey 17. Juli 2026
Über drei Dutzend Wissenschaftler decken auf, wie aus der Klimawissenschaft ein Klimadogma wurde, das die echte Forschung untergräbt.
Religion war im Laufe der Geschichte eine Kraft, die zum Aufblühen von Gesellschaften beigetragen und den Menschen Sinn gegeben hat, aber sie war auch ein Vehikel für Fundamentalismus und Intoleranz. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {von den Autoren}]
Eine Religion lässt sich durch gemeinsame Überzeugungen über das Wesen des Daseins, rituelle Praktiken, moralische Kodizes und eine Gemeinschaft von Menschen charakterisieren, die den gleichen Glauben teilen.
Aus dieser Perspektive betrachtet ist der Klimaalarmismus zu nichts Geringerem als einer Religion geworden, die Gesellschaften auf der ganzen Welt erobert.
Das kürzlich erschienene Buch „Canary in a Climate World: Climate Realism vs. the Net Zero Myth“ [etwa: Licht am Ende des Klima-Tunnels: Klimarealismus vs. der Mythos der Netto-Null-Emissionen] ist eine aufschlussreiche Sammlung von Beiträgen von 38 Experten über die Wissenschaft des Klimawandels, die Irrtümer des Netto-Null-Ziels und die Geschichte, die Regierung und Medien verschweigen.
Margaret Anna Alice, eine Autorin, die sich mit Propaganda und Psychologie beschäftigt, schreibt in ihrem Beitrag für „Canaries“, wie sie ihre „Religion“ des Klimaalarmismus‘ verlor, die für sie zuvor ein „unantastbarer Glaube“ gewesen war.
Sie schreibt: „In dieser Religion legen Götter wie die Vereinten Nationen die Zehn Gebote in Form der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs), der Agenda 21, der Agenda 2030 und der globalen Roadmap zu SDG 7 fest, um bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen.“
Zudem zitieren „Predigten“ die „heiligen Texte“ des IPCC der Vereinten Nationen und machen den normalen Bürgern ein schlechtes Gewissen, um sie glauben zu machen, sie trügen zu einer verheerenden Umweltkatastrophe bei.
Nur wenn sie sich der Religion des Klimaalarmismus‘ anschließen, werden sie von ihren Sünden erlöst, indem sie ihren Lebensstandard aufgeben und ihr hart verdientes Geld in teure Projekte zur Reduzierung von Kohlendioxid (CO₂) investieren oder zur Subventionierung unregelmäßig verfügbarer, teurer erneuerbarer Energien wie Wind- und Solarenergie beitragen.
Genau wie die Kirche im mittelalterlichen Europa ist die Klimadoktrin weit verbreitet und dringt in unseren Alltag ein…