Stellt sich die hessische Energiepolitik selbst in Frage?

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Stellt sich die hessische Energiepolitik selbst in Frage?

Odenwälder Bürgerinitiativen rütteln hessisches Ministerium in Sachen erneuerbare Energien, hier speziell der Windkraft, wach.

von Pressedienst BI Siedelsbrunn/Ulfenbachtal, 4. Juli 2018

ODENWALD. – „Stellt sich die hessische Energiepolitik selbst in Frage? Wie sonst sind die Antwortschreiben von Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und seinem Stellvertreter Tarek Al-Wazir, Staatsminister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, zu erklären?“, fragen sich die Mitglieder der Bürgerinitiativen Siedelsbrunn & Ulfenbachtal.

Auf die Einladung der Bürgerinitiativen >Gegenwind Siedelsbrunn & Ulfenbachtal< vom Juni zur 50. Donnerstags-Demo am 05. Juli wurde mit Schreiben vom 19. und 26. Juni „viel Erfolg“ gewünscht.

Volker Bouffier teilte mit, er könne selbst den Termin leider nicht wahrnehmen, wünschte jedoch „eine schöne und erfolgreiche Donnerstagsdemo“. Auch Tarek Al-Wazir bedauerte, aufgrund anderweitiger Verpflichtungen an der 50. Donnerstags-Demo nicht teilnehmen zu können, wünscht „für die Veranstaltung viel Erfolg“.

„Dies schließt nach meiner Interpretation eine Umwelt- und Naturzerstörende Energiepolitik aus. Somit dürfte einem Erlass des hessischen Ministeriums zum Ausbaustopp der Windindustrieanlagen nichts mehr im Wege stehen“, sagt Udo Bergfeld, Organisator und Demonstrationsleiter der
Bürgerinitiativen Siedelsbrunn & Ulfenbachtal.

 

Ein Gedanke zu „Stellt sich die hessische Energiepolitik selbst in Frage?“

  1. Na ja, da hat wohl eher ein Praktikant per Formbrief aus der Staatskanzlei geantwortet. Bei Bouffier unterstelle ich mal, dass er es inzwischen bereut, die Energiepolitik vollkommen an die Grünen abgetreten zu haben. Dem Windkraftprediger al Wazir und der Blitzbirne Hinz sind die hessischen Mittelgebirge (und ihre Bewohner) ziemlich schnuppe. Deswegen – im Oktober wählen gehen!

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