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„Freiheitsenergie“: Wenn Slogans die Physik ersetzen… 80.000 Menschen – und keiner fragt nach Dunkelflaute
Am 18. April fanden in verschiedenen deutschen Städten Demonstrationen statt, mit deren Hilfe den sogenannten Erneuerbaren Energien ein wenig auf die Sprünge geholfen werden sollte. Man stößt netzweit auf verschiedene Videos, die dieses bedeutende Großereignis dokumentieren, und zwei ganz besonders deutliche will ich hier kurz präsentieren. Ich werde nur ein wenig kommentieren, die Ausschnitte sprechen für sich.
Das erste Video zeigt die allseits beliebte und vielseitig begabte Katharina Schulze, ihres Zeichens Fraktionsvorsitzende der Partei des infantilen Totalitarismus, die man auch als Grüne bezeichnet, im bayerischen Landtag. Dass sie inzwischen den Kinderschuhen entwachsen ist und immerhin 40, bald sogar 41 Lenze zählt, hat sie nicht daran gehindert, sich eine gewisse unbekümmerte Kindlichkeit zu bewahren, die sie während der Münchner Demonstration eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Man kann sich den kognitiv bedeutsamsten Teil ihres dortigen Wirkens ansehen, er wurde im Video festgehalten.
Schulze steht bei strahlendem Sonnenschein auf einem Balkon und versucht, das Strahlen der Sonne mit ihrem eigenen zu überbieten, denn schließlich blickt sie in eine Kamera, und ruft voller Begeisterung „Bayern braucht die …“ ins Mikrophon, das sie anschließend in Richtung der begeisterten Menge hält, die treu und brav „Freiheitsenergie!“ skandiert. So ist das also. Bayern braucht die Freiheitsenergie, und das heißt: die sogenannte Erneuerbare Energie, um frei zu werden von gesicherter Energieversorgung zu vertretbaren Preisen. Vielleicht hat sie noch nicht mitbekommen, dass die Sonne nicht immer so schön scheint wie am Tag ihrer Demonstration.
Mitstreiter hatte sie aber offenbar in stattlicher Zahl, und das gilt auch für ihre Schwester im Geiste Luisa Neubauer. Die trieb sich in Berlin herum und zeigte ihre Verzückung auf einem eigens erstellten Video, mit dem sie den Erfolg der Aktion bejubelte…