Energiewende kostet die Bürger 520.000.000.000 Euro – erstmal

https://www.welt.de/wirtschaft/article158668152/Energiewende-kostet-die-Buerger-520-000-000-000-Euro-erstmal.html

Energiewende kostet 520 Milliarden Euro – bis 2025

Von Daniel Wetzel

Die Welt, 10.10.2016

Das Institut für Wettbewerbsökonomik an der Uni Düsseldorf hat die Gesamtkosten der Energiewende bis 2025 berechnet.

  • Das Ergebnis: Bis zum Jahr 2025 müssen geschätzt rund 520 Milliarden Euro aufgewendet werden.
  • Eine vierköpfige Familie zahlt somit direkt und indirekt über 25.000 Euro für die Energiewende.

„Selten wurde ein Umweltminister so mit Hohn und Spott übergossen wie weiland Peter Altmaier (CDU): Vor drei Jahren erklärte der heutige Kanzleramtsminister, die Kosten der Energiewende könnten sich, wenn nichts getan werde, „bis Ende der 30er-Jahre dieses Jahrhunderts auf rund eine Billion……“

Rheingau sagt Energiewende ab

http://www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/10/Rheingau-sagt-Energiewende-ab.pdf

Nur mit unrealistisch vielen Anlagen könnte der ehrgeizige Plan zum Klimaschutz erreicht werden. Nun gibt der Rheingau-Taunus-Kreis ihn auf

FAZ Rhein-Main & Hessen, 8.10.2016

RHEINGAU-TAUNUS-KREIS. „Im Rheingau-Taunus-Kreis ist die anfängliche Euphorie verflogen. Zwei Jahre nach der Vorlage eines umfassenden „Masterplans Erneuerbare Energie“ hat der Kreistag in seiner Mehrheit eingesehen, dass seine ehrgeizigen Ziele in der Klimaschutzpolitik nicht erreichbar sind. Denn dazu müsste eine unrealistisch große Zahl an Windrädern aufgestellt werden. Derzeit sind in einem der windreichsten Landkreise Hessens nur…..“i

 

Schriesheim/Hirschberg: Windkraftgegner kündigen „härtere Gangart“ an

http://www.rnz.de/nachrichten/bergstrasse_artikel,-SchriesheimHirschberg-Windkraftgegner-kuendigen-haertere-Gangart-an-_arid,227116.html

Vortragsabend im „Neuen Ludwigstal“ – Kritik an grün-schwarzer Landesregierung und Genehmigungsverfahren

10.10.2016 – 06:00 Uhr

Schriesheim/Hirschberg. (cab) „“Wir wollen uns unser Naherholungsgebiet nicht von der Windindustrie kaputt machen lassen. Wir werden kämpfen und notfalls auch auf die Straße gehen“, sagte Karl Brand, Initiator und Sprecher der BI „Gegenwind“ Hirschberg. Mit ihren Mitstreitern aus Schriesheim hatten die Gegner von Windkraftanlagen an der Bergstraße zu einem Vortragsabend…..“

Laudenbach lehnt Windräder im Odenwald ab

http://www.main-echo.de/regional/kreis-miltenberg/art4019,4263799

Gemeinderat: Nur ein Gremiumsmitglied dafür – Effizienz und ökologischer Nutzen der Anlagen bezweifelt

von Marc Heinz

Laudenbach, 06.10.2016 – 21:20 Uhr

„>Windkraft soll dort erzeugt werden, wo Wind bläst<, sagte Dieter Stahl (FW). Sauberer Strom nütze nichts, wenn dafür wertvoller Wald abgeholzt werde, der saubere Luft erzeuge. Außerdem seien die Anlagen im Bayerischen Odenwald nicht wirtschaftlich. In der Hoffnung auf etwas Wind wolle man die Windräder nun noch höher…..“

Vorbereitung für Rotorenbau am Rande der Sperrzone

http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/odenwaldkreis/vorbereitung-fuer-rotorenbau-am-rande-der-sperrzone_17376732.htm

Windkraftanlage Noch keine Klarheit über mögliche Munitionsreste / Bäume werden gefällt

Von Manfred Giebenhain

Odenwaldkreis, 07.10.2016

Felgenwald

Östlich der Landesstraße 3349 wurden vor Kurzem auf der Höhe des vor Jahren angelegten Hügels Bäume gefällt und ein Zufahrtsweg zum Standort einer der beiden dort vorgesehenen Windkraftanlagen „Felgenwald I“ angelegt. Der weiße Punkt im Hintergrund ist ein Warnhinweisschild am Beginn der Sperrzone, in der zurzeit Kampfmittel aufgespürt und entsorgt werden. Foto: Manfred Giebenhain

Munition

Der Kampfmittelräumdienst sammelt das aufgespürte Material in Holzkisten. Foto: Manfred Giebenhain

MICHELSTADT – „Während mitten im Wald ein Kampfmittelräumdienst in einem eigens dafür abgesperrten Gebiet im großen Stil Munitionsrückstände aus dem Zweiten Weltkrieg aufspürt und sicherstellt, werden unmittelbar daneben auf hessischem Boden Bäume gefällt und Zufahrtswege planiert. Es geht um eine 78 Hektar große Sperrfläche im Stadtwald von Amorbach, auf der das Bayerische Staatsministerium des Inneren Wehrmachtsmunition beseitigen lässt und um den Windkraftstandort Felgenwald…..“

Hüffenhardt ohne Windkraft würde rund eine Million Euro kosten

http://www.rnz.de/nachrichten/mosbach_artikel,-Hueffenhardt-ohne-Windkraft-wuerde-rund-eine-Million-Euro-kosten-_arid,226331.html

Der Pachtvertrag zwischen der Gemeinde Hüffenhardt und Windkraftunternehmen „Fortwengel Holding“ ist nun einsehbar

Von Nadine Slaby

RNZ, 06.10.2016 – 06:00 Uhr

Hüffenhardt. „Der Pachtvertrag zwischen der Gemeinde Hüffenhardt und der Fortwengel Holding GmbH für die geplanten Windkraftanlagen im Großen Wald war lange unter Verschluss. Lediglich die Gemeinderäte und Bürgermeister Walter Neff kannten ihn. Immer wieder forderten Mitglieder der Bürgerinitiative „Pro Lebensraum Großer Wald“ und weitere Hüffenhardter die Offenlegung des Vertrags. Besonders interessierten die Bürger die Vereinbarungen zu Pachteinnahmen, Kündigung und die damit verbundenen finanziellen Forderungen…..“

Einstimmig gegen Windkraft im Naturpark Odenwald

http://www.main-echo.de/regional/kreis-miltenberg/art4019,4262220

Ein­stim­mig hat der Ge­mein­de­rat den vor­ge­leg­ten Än­de­rungs­ent­wurf zur Aus­wei­sung von Aus­nah­me­zo­nen für Wind­kraft­an­la­gen im Na­tur­park Baye­ri­scher Oden­wald ab­ge­lehnt

Schneeberg, 05.10.2016 – 20:46 Uhr

„Gemeinderat Thomas Haas (CSU) beantragte, die Änderung abzulehnen, auch weil die Höhe der Windkraftanlagen von 200 auf 230 Meter steigen sollen. Zudem sei in beiden Gebieten die sogenannte 10-H-Abstandsregelung nicht eingehalten worden. Auch die Bevölkerung von Hambrunn habe sich gegen …..“

Minister rechnet für Hessen mit Windenergie-Ausbau auf Vorjahresniveau

http://www.lampertheimer-zeitung.de/politik/hessen/minister-rechnet-fuer-hessen-mit-windenergie-ausbau-auf-vorjahresniveau_17367650.htm

Der hessische Energieminister Tarek Al-Wazir (Grüne) rechnet für 2016 mit einem ähnlich großen Zuwachs an Windenergie im Land wie in den beiden Vorjahren

Von dpa

Wiesbaden, 4.10.2016

„Al-Wazir sagte, er setze in der Diskussion um Windenergie auf den Dialog. Immer wieder würden auch schwer nachvollziehbare Argumente gegen die Windkraft ins Feld geführt. Hier hälfen nur Fakten, sagte der Minister. Zudem hoffe er bei Windrädern auf den Gewöhnungseffekt. Schließlich hätten auch die Frankfurter Grünen – früher vehemente Gegner von Hochhäusern – inzwischen die Frankfurter Skyline…..“

Umfinanzierung sichert Windpark

http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/luetzelbach/umfinanzierung-sichert-windpark_17364746.htm

PARLAMENTSBESCHLÜSSE Gemeinde Lützelbach wandelt Ausfallbürgschaft in Gesellschafterdarlehen um

Von Wolfgang Kraft

Lützelbach, 04.10.2016

…..“Zudem hat sich das Gremium einstimmig dafür ausgesprochen, die gegenüber der Windpark Hainhaus GmbH & Co.KG übernommene Ausfallbürgschaft in Höhe von 576 000 Euro in ein Gesellschafterdarlehen umzuwandeln und aus dem vorhandenen und derzeit unverzinsten Geldmittelbestand der Gemeinde und damit ohne Kreditaufnahme zu finanzieren. Die Gemeinde Lützelbach ist bekanntlich mit 45 Prozent an der Windpark Hain-haus GmbH beteiligt. Zur Sicherstellung der Kreditfinanzierung für den Kauf der Anlage besteht eine Ausfallbürgschaft der Gemeinde über den genannten Betrag. Weitere Sicherheiten haben der Odenwaldkreis mit 453 700 Euro und die Energiegenossenschaft Odenwald (EGO) übernommen.“…..

 

 

Eberbach sucht Windpark-Investor für den Hebert

http://www.rnz.de/nachrichten/eberbach_artikel,-Eberbach-sucht-Windpark-Investor-fuer-den-Hebert-_arid,225186.html

Mit einer 16 : 6-Stimmenmehrheit gab der Gemeinderat der Verwaltung trotz Windradgegnerprotesten vor der Sitzung grünes Licht

Von Felix Hüll

RNZ, 30.09.2016 – 06:00 Uhr

Eberbach Demo

Eberbach. „Nicht sofort den gewünschten Erfolg erzielt haben Windkraftstandortgegner gestern Abend mit ihren Protesttransparenten: sie kämpfen gegen die Pläne, am Hebert weiter nach Möglichkeiten für einen Windpark zu suchen. Vor dem Rathaus aufmarschiert waren Demonstranten sowohl aus Eberbach, Schönbrunn, wie aus Hirschhorn/Neckarsteinach (Greiner Eck) und dem hessischen Odenwaldkreis mit Sensbachtal. Trotzdem beauftragte eine 16:6-Stimmenmehrheit des Eberbacher Gemeinderats die Verwaltung…..“